Mittwoch, 28. Dezember 2011

Ich schon wieder:)

Nach nun fast 3000 Kilometern in der letzten Woche, will ich noch was zum Thema Autofahren sagen. Also das mit dem auf der linken Seite fahren ist okay und man gewöhnt sich schnell dran. Das habe ich spätestens gemerkt, als ich mir einen Film angesehen habe und der Meinung war, dass der Mensch auf der falschen Seite fährt. Woran ich mich immer noch nicht gewöhnt habe, sind die anderen Autofahrer, da die Kiwis fahren wie sie wollen. Das einzige woran sich alle halten, ich aber immer wieder vergesse, ist folgende Regel. Wenn du links abbiegen willst und dir einer entgegen kommt, der auch in die Straße will, hat der Vorfahrt. Das ergiebt keinen Sinn-.- Und dann sind da noch die bekloppten Fahrradfahrer die hier auch überall auf den Straßen wimmeln. Ich weiß echt nicht wie sie das machen, da ich mich einge Berge schon mit Ernie echt hoch quäle xD So genug über die Straße :)
Am ersten Weihnachtstag so gegen 11 Uhr ist Anne wieder zu mir gekommen und wir sind zusammen zu den Pancake Rocks gefahren. Ich finde nichts, dass sie aus sehen wie Pancakes, aber jedem das seine. Danach waren wir noch kurz am Strand, um eine schönes Bild mit Weihnachtsmütze zumachen:) Musste einfach sein. Es ist hier echt total warm und ich bin ganz froh darüber, dass hier so ganz anderes Wetter ist. Bei Schnee und so hätte ich Weihnachten bestimmt mehr vermisst. Aber so wusste ich zwar das Weihnachten ist, aber ich hatte überhaupt keine Weihnachtsstimmung. Abends haben wir dann noch mir Lea gegessen. Ich bin dann recht für wieder zu meinem Hostel, um noch einige Sachen zuplanen. Zumindest so weit das ich einen groben Plan hatte, wo es als nächstes hin gehen sollte.
Der zweite Weihnachtstag war dann schon wieder etwas mehr los. Nach einem gemüdlichen Frühstück mit Anne ging es wieder auf die Straße Richtung Franz Josef. Auf dem Weg dahin habe ich in Hokitika halt gemacht. Dort gab es ein riesiges Jadegeschäft und dort hab ich mir eine Kette gekauft:) Gegen frühen Nachmittag hab ich dann den Gletscher erreicht und bin dann so nah es ging an ihn heran gelaufen. Ich konnte denn Schnee schon sehn, nur leider nicht anfassen, aber so hatte ich doch etwas Schnee^^ Dann ging es noch zu einem kurzen Abstecher zum Lake Matheson, dem Spiegelsee. Zu dem musste ich einfach, da Finja so viel von ihm erzählt hatte. Es ist echt schön dort, aber ich war zu müde um ganz bis zur andern Seite des Sees zu laufen und bin dann auch gleich weiter zu meinem Campingplatz für die Nacht. Dieser lag am Gillespies Beach, es war nur leider sehr voll, sodas ich vorne und hinten zugeparkt wurde. Ich hatte eigentlich vor mir dort den Sonnenuntergang anzusehen. Daraus wurde nichts, da mich die Sandflies wiedermal als ihr Ziel aus erwählt hatten. Also schnell ins Auto und da die restlich Zeit bleiben. Schade, aber diese Tiere sind echt nicht so nett, meine Beine sind jetzt schon voller Stiche.
Nachdem ich es geschafft hatte aus meiner Parklücke wieder heraus zukommen, ging es am nächsten morgen noch mal an den Lake Matheson und diesmal hab ich es geschafft einmal ganz rum zulaufen. Hat sich gelohnt, der Blick auf die Berge war toll (Bilder wieder bei fb). Da ich keine Lust auf einen zweiten Gletscher hatte, ging es richtig los. Ich bin, mit ein paar Zwischenstops, nach Te Anau gefahren, ca 560 Kilometer. Zum Abendessen gab es in Queenstown eine Fergburger. Super lecker und meine hieß Sweet Julie. Den musste ich einfach nehmen. Der Campingplatz auf dem ich geschlafen habe, liegt direkt am Lake Te Anau und da es so windig ist, gibt es keine Sandflies. Inzwischen habe ich mit aber etwas gegen diese Dinger gekauft. Riecht zwar nicht so gut, wirkt aber dafür.
Am nächsten morgen ging es noch kurz in die Stadt zurück und dann auf zum Milford Sound. Auf dem Weg dahin wieder einige Stops und dort hab ich dann eine 2 Stündige Schiffstour gemacht. Total schön, auch wenn das Wetter nicht so hundertpro mit gespielt hat. Dann gings wieder auf den Campingplatz von gestern, um den Blog zuschreiben^^ und die Bilder zu sortiern ich hab allein heute über 400 Stück geschossen-.-

Samstag, 24. Dezember 2011

Der Anfang meiner ganz eigenen Reise:)

Nachdem ich Finja in Auckland abgesetzt hatte, hieß es für mich auf nach Wellington. Meine Fähre wartet. Dann bin ich also los und war so um die 11 Stunden unterwegs, hab viele Pausen gemacht und bin nicht sehr schnell gefahren. Da meine Fähre aber erst um 2.30 uhr Nachst ging hatte ich noch etwas Zeit in Wellington, da bin ich etwas rumgefahren und hab in ganz vielen Fenstern Weihnachtsbäume gesehen, das lässt einen dann doch etwas wehmütig werden, da man dieses Jahr ja keinen hat. Als ich dann endlich zum Anleger konnte lief alles glatt und war auch ganz einfach. Auf der Fähre bin ich dann gleich eingeschlafen und erst kurz vorm anlegen wieder aufgewacht.
Dann ging es gleich über Picton und Blenheim nach Nelson, eine echt hübsche Stadt. Dort war ich dann auch für ein paar Stunden und dann ging es auf die rabbit island. Süß, aber auch nur kurz. Weiter nach Motueka und von da aus Richtung Abel Tasman. Auf dem Weg dahin hab ich bei einigen Aussichtspunkten halt gemacht und auch bei den Ngarua Caves. Dort hatte ich das Glück, dass ich zu dem Zeitpunkt die Einzige war und so eine private Führung bekommen habe, spannend und echt schön da unter der Erde. Danach habe ich beschloßen mich auf den Weg zum Campingplatz zu machen, bin dort aber nicht angekommen, da der Weg so schlecht war und ich auch langsam echt müde war, das ich mich an den Rand gestellt habe und da dann geschlafen habe.
Am nächste Morgen ging es wieder recht für los, erstmal nach Takaka. Von da aus wollte ich eigentlich weiter Richtung Abel Tasman, das hat nicht so gut geklappt, da die Straße nicht passierbar war. Durch den Regen der letzten Woche ist in dem ganzen Gebiet viel wgegeschwemmt worden und dadurch sind viel Sachen nicht passierbar. Auf dem Weg zu den Pupu Springs habe ich dann einen Stop bei einem Steinlabyrint gemacht. Echt süß und da waren überall kleine Figuren versteckt, wie die sieben Zwerge und so xD Bei den Springs musste ich jedoch feststellen, das fast alle Wege gesperrt waren. Also wieder zurück nach Takaka, dort hab ich dann eine kleine deutsche Bäckerei gefunden, leider sehr teuer. Da ich eigentlich noch mal in den Abel Tasman an sich wollte, habe ich noch mal an einer anderen Stelle versucht, leider da nur mit 4WD, also auch nichts. Alle anderen Traks durch den Park waren immer über mehrere Tage. Naja vllt mach ich das später noch mal. Dann war ich noch an dem Split Appel Rock, an dem auch gleich ein Beach war. Ich hab es doch tatsächlich mal geschafft, schwimmen zu gehen, war noch recht kalt aber super schön da. Dann Abends nur noch zu meinem Campingplatz. Ansich war der auch ganz schön nur Unmengen von Sandflies, die mir den ganzen Körper zerstochen haben.
Morgens wieder früh raus und zum Lake Rotoiti und bin da dann 6 Stunden gewandert, es war unglaublich anstregend, danach war ich nur noch in der Lage mir nen Campingplatz zusuchen und sonst nichts. Aber die Mühe hatte sich gelohnt, ich hatte einen wunderschönen Blick über den ganzen See.
Diesmal hab ich dann etwas länger geschlafen und bin dann ganz gemüdlich nach Westport gefahren. Dort hab ich dann erstmal gefrühstückt. Dann ging es weiter zur Tauranga Bay, wieder ein Walk, aber diesmal nur ca. 2 Stunden und mit Seelöwen anschauen. Toll diese Tier in Freiheit zusehen. Nun endlich auf nach Greymouth, das Hostel ist okay, aber ich habe freies Internet, so kann ich noch mir meiner Familie zu Weihnachten skypen, auch wenn ich absolut keine Weihnachtsstimmung verspüre. Nach meiner Ankunft hat Anne mich abgeholt und dann sind wir in ihr Hostel gegangen, dort habe ich Lea kennen gelernt. Wir drei haben dann den Abend zusammen verbracht und haben Kartoffelsalat und Würstchen gegessen und Weißwein mit Sprit getrunken. Schöner Abend und noch etwas gutes hat dieser Abend, ich habe es endlich geschafft den Blog auf den neusten Stand zubringen:) Froh Weihnachten auch allen:)

Kerikeri und davor aber auch nicht alles...

Ach du schande, wie die Zeit vergeht...
Naja nachdem wir in Whakatane nichts gefunden haben und es auch nicht so aussah, dass wir etwas bekommen würden, habe wir unsere Zelte dort abgebrochen und haben uns auf den Weg nach Napier gemacht. Wobei wir wirklich Glück mit dem Hostelbesitzer in Whakatane hatten, denn er hat uns das Geld einfach wieder gegeben, was wir schon für die nächsten 3 Wochen bezahlt hatten.
Also wieder in Napier angekommen, nachdem wir einen tollen Zwischenstop bei einer Heißenquelle gemacht haben. Den ersten den wir da wieder treffen ist Basti, der letzte aus unsere kleinen Gruppe ganz am Anfang. Außerdem waren noch ca. 15 andere Deutsche da.
Insgesamt haben wir eine Woche in Napier verbracht. Die Leute waren echt super drauf. Wir haben uns öfter mit Max und Carmen getroffen und haben uns sonst mit Arbeitssuche beschäftigt, was leider sehr frustriernd war...wir haben alles mögliche versucht, sind zu Arbeitsagenturen, zu den Plantagen selbst u.s.w. überall das Gleiche, so in einem Monat wieder kommen. Das beste war dann noch , als wieder heraus gefunden haben, dass wir im Hostel nicht mal auf der Liste der Arbeitssuchenden standen auch wenn ca. 30 andere Leute vor uns waren. Nachdem wir die Liste dann gesehen haben, hatten wir nicht wirklich mehr die Hoffnung etwas über das Hostel zubekommen... So das zu der Arbeitssuche...
Sonst waren wir einmal am Strand, leider war das Wetter nicht ganz so gut und ich bin nicht ins Wasser gegangen-.- Am gleichen Tag wollten wir uns den Sonnenaufgang ansehen, sind extra sehr für aufgestanden, um dann fest zu stellen, dass über all Wolken sind und wir nichts von dem Aufgang mitbekommen haben. Der Abend jedoch war echt schön. Am ganzen Strand gab es Lagerfeuer und über all Feuerwerk, ich hab nur vergessen warum, aber schön war es alle mal.

Nach einigen Emails mit einer Freundin meiner ehemaligen Reitlehrerin, stand es für uns fest, es geht nach Kerikeri, da es dort bessere Jobchancen gab. Also sind wir am Sonntag 10 Stunden unterwegs gewesen, bis wir dann endlich dort angekommen waren. Wir hatten es verplant uns raus zusuchen wo das Hostel in Kerikeri ist und so sind wir dort erstmal ein bisschen rumgefahren und durch pures Glück haben wir es auch gefunden. Von dort hab ich Stef (die Freundin meiner Reitlehrerin und Freundin des Hostelbestitzers Tony) angerufen und sie ist auch gleich gekommen und hat uns alle vorgestellt und uns das Hostel gezeigt, wenn ihr mal Lust hab es euch an zuschauen : www.kericentral.co.nz:) Es ist einfach toll dort.
Da ich es versäumt habe regelmäßig zu blogen kommt es jetzt nicht zeitlich sotiert sondern nach Themen. Zu erst zur Arbeit, also dort angekommen hat Stef uns erzählt das einer von uns beiden am nächsten Tag anfangen kann und der andere vllt auch gleich etwas bekommt. Also gleich ins Bett, denn am nächsten morgen sind wir um halb acht los gefahren. Bei Orangewood( so heißt die Firma die Leute brauchte) angekommen heißt es Finja ist zu klein und sie hätten keine arbeit für sie. Dafür durften ich und neun andere(auch alle aus meinem Hostel) gleich anfangen. Ich bin mit Jule und Sina in eine Gang, so nennen sie hier die Teams, die auf den verschieden Plantagen zusammen arbeiten, gekommen. Die beiden hab ich echt lieb gewonnen. Finja hat dann jedoch am Mittwoch doch noch etwas bei Orangewood bekommen, im Research. Damit hatte sie den Vogel abgeschossen und konnte da bis letzten Samstag arbeiten und hatte z.B. ne bezahlte Weihnachtsfeier und so:) Bei mir lief es leider nicht ganz so gut. Am 4ten Tag nach der Mittagspause kam meine Supervisorin zu mir und meinte ich bräuchte morgen nicht wieder zu kommen, da die Chefs der Meinung seien ich würde Zeit verschwenden und das wars mit meinem Job dort. Danach war ich etwas fertig oder um es anderes auszudrücken: völlig überfordert. Zum Glück konnte ich dann in der nächsten Woche erstmal im Hostel gegen freie Unterkunft arbeiten und hatte so dort immerhin keine Ausgaben. Während der Zeit hab ich weiter nach einem Job in der Gegend gesucht, weil ich bei Finja bleiben wollte und sie ja auch das Auto brauchte. Stef meinte ich solle doch auch mal in der Zeitung schauen und genau da hab in ne Anzeige gefunden Kitchen Hand gesucht. Nicht wirklich mehr Angaben, nur noch wo und ne E-mail Adresse. Dann hab ich das erstmal gegoogelt und raus kam, dass es eine mega teure Lodge ist www.kauricliffs.co.nz. Ich hab einfach meinen CV(Lebenslauf) dahin geschickt, da ich inzwischen echt verzeifelt war. Aber fast gleich danach hab ich auch schon wieder vergessen, dass ich den abgeschickt habe. Den Samstag hab ich dann einen Anruf bekommen von einem Barry, im ersten Moment war ich etwas überfordert. Das mit dem telefoniern auf Englisch klappte ganz gut und am Ende hatte ich ein Probearbeiten am nächsten Tag. Natürlich war ich mega aufgeregt und hatte schon Angst das ich die nicht verstehe oder sonst was. Im Endeffekt wurde ich morgens um 8 uhr erstmal von zwei Deutschen Köchen(Maik und Chris) begrüßt^^ Damit war mir dann auch nicht mehr so mulmig und ich konnte mich auf den Tag freuen. Meine einzige Tätigkeit bestand darin abzuwaschen und die Sachen wieder in der Küche zuverteilen, da ich auf Norderney schon mit einer dieser großen Spühlmaschien gearbeitet hatte, war das kein Problem und ich hatte mich recht schnell eingearbeitet. In meiner Pause(von 15 bis 17 uhr) hat mich Maik mit ins Mitarbeiterhaus genommen. Dort hab ich dann noch Johannes kennen gelernt, einen deutschen Kellner. Wir haben dann die meiste Zeit in seinem Van verbracht, weil die Jungs noch an dem rumgebastelt haben. Am Abend hab ich noch mal bis 22.30 Uhr gearbeitet und war echt froh, dass Finja mich abgeholt hat, denn nach dem Tag war ich echt fertig. Aber ich hatte mich so gut angestellt, das Barry(der Chefkoch) mich mochte und eingestellt hat. Leider war das nur nen Part-Time Job, hatte also nur ein paar Schichten und hab damit nicht wirklich Geld verdient, aber immer noch besser als nichts. Die letzten zwei Wochen im Hostel hab ich dann noch zusätzlich geputzt, damit ich wenigstens etwas Geld für das Reisen sparen konnte. Ansonsten hat der Job echt Spaß gemacht und das ganze Team war echt toll und liebenswürdig. Der eine Franzose Peter is mir zwar manchmal echt auf den Geist gegangen, da er einfach nicht aufgehört hat. Ich glaube, das eine mal als ich da war hat er meinen Namen ca. 90 mal oder so gesagt nur um mich zu ärgern, was er damit aufjeden Fall erreicht hatte. Die Arbeit im Hostel war auch die meiste Zeit gut. Nur in der letzten Woche in der wir echt schlechtes Wetter hatten und die anderen deshalb alle nicht arbeiten konnten war echt hart, da sie mir immer im Weg rumgelaufen sind. So das zum arbeiten...
Zum Hostel noch mal, wir hatten ein paar Leute die die ganze Zeit da waren, die wir auch waren. Dazu zählen Jule und Frank zwei Deutsche, die in dem Hostel zu ein einander gefunden haben. Dann noch die beiden Italiener Bernardo und Eric. Zunächst waren noch eine Kanadiarin und eine Französin da, die beiden wurden dann jedoch auch gefeuert und sind dann recht schnell weiter gezogen. Dann war da noch ein Franzose Kevin, der war drei Wochen mit uns da und ihm fiel es auch echt schwer zu gehen, er meinte zu mir, als ich ihn zur Straße gebracht habe, das er ein ganz komischen Gefühl im Bauch hat und eigentlich nicht weg will. Das ist die echt harte Seite am Reisen, man muss ständig Abschied nehmen. Das fällt echt schwer, wenn man recht lange mit Leuten zusammen gelebt hat. Man lernt sich auch viel schneller kennen als sonst, da man auf recht engem Raum zusammen ist und sich alles Mögliche teilt. So musste man bei den Leute die da waren gar nicht immer alles haben zum kochen, wenn einem was gefehlt hat, hatte es irgendwer schon für einen. Etwas später kamen dann noch Brieuc (Franzose), und Miklas (Deutscher) noch dazu. Wenn ich nicht vergessen darf ist Anne, sie kommt aus Stade und arbeitet in Hamburg beim Zoll:) Mit ihr treffe ich mich zu Weihnachten wieder und sie war für mich da, als ich gefeuert wurde, dafür bin ich ihr immer noch dankbar.
Jetzt zu den Vergnüglichen Dingen.^^ Ich würfel die jetzt total durcheinander, aber ich weiß einfach nicht mehr genau, wann was passiert is. Zweimal haben wir die Jungs dazu bekommen mit uns Volleyball zuspielen, das war echt toll. Auch wenn Eric der Meinung war, dass beim ersten Mal immer ich Schuld war, wenn etwas schief ging :P Nein, im ernst es war echt toll. Aber ein Ball zieht die Maori an, wie das Licht die Motten. Erst haben nur wir aus dem Hostel gespielt und am Ende waren mindestens 10 Maorileute da, irgendwie beängstigent, vor allem weil die alle immer maorisch reden und ich finde die Sprache echt hart und dann sind die ja auch alle noch so bullig...naja. Was Sport angeht waren Finja und ich noch mal beim Zumba, aber da es 10 $ pro Stunde kostet, sind wir nicht wieder hin gegangen.
An einem anderen Tag war ich, nachdem ich Finja zur Arbeit gebracht hatte, noch im Puketi Forest. Dort stehen diese riesen Bäume, die werden Kauris genannt. Auf dem Anwesen, wo ich gearbeitet habe, steht der größte in privat Besitz befindliche Kauri Baum in ganz NZ.
An einem Tag hat uns, also Frank, mich und noch wen aus dem Hostel, Tony mit auf sein Boot genommen zum fischen. Es fing schon so an das als wir auf das Meer raus gefahren sind, waren da überall Delfine. Diese Tiere sind so schön und ich möchte auf jedenfall noch mit ihnen schwimmen. Es hat etwas magisches diese Tiere von so nahem zu sehen. Sonst ist mir Fischen zu langweilig, aber einfach nur auf dem Boot zu sein war toll. Ich hab dann die meiste Zeit auf dem Dach gechillt und nichts gemacht. Die anderen haben um die 20 Fische gefangen, die uns Tony dann auch am nächsten Tag filitiert hat. Sehr lecker. An der Angel hatten wir sonst noch nen kleinen Hai und nen Aal, schon cool die mal von so nah zu sehen:)
Am Samstag bevor wir abgereist sind, waren wir, Finja, Miklas und ich noch mal am Charlies Rock. Das ist ein Wasserfall mit so einer Art Minisee am ende, in der man aus ca 5 m springen kann und ich hab mich getraut und bin gesprungen. Das war echt überwindung, wo ich doch nicht mal vom 5er im Schwimmbad springe, aber das Adrinalin ist schon cool und ich dachte mir, wenn ich das schon nicht mache werde ich nie einen Bunjeesprung wagen xD
Abends hatten wir dann noch einen großen BBQ mit ca. 30 Leuten, war lecker und auch echt schön. Gegen Mitternacht hab ich dann noch Paul und Amy nach Hause gebracht. Sie hatten nur am BBQ teilnehmen können, da ich sie gefrahren hab. Sie wohnen nämlich ziemlich weitweg, aber wir wollten sie dabei haben, da es unser vorletztes abend in Kerikeri war und wir uns richtig von ihnen verabschieden wollten.
Um 6 uhr am nächsten Morgen ging es dann los nach Kaitaia, um von dort unsere Tour über den 90 mile Beach zu starten. Aber zu erst haben wir uns noch eine Maorivorstellung angesehn, sie haben für uns z.B. den Haka getanzt. War ganz lustig. Dann ging es auf zum 90 mile Beach. Leider war ich sehr müde von der Nacht zuvor und hab teilweise geschlafen, aber es gab auch echt nichts zusehen, außer Stand ^^ Das Sandsurfing war dann wieder ganz lustig und die Bucht bei der wir zum Mittagessen gehalten haben, war wunderschön:) Dort hätte ich den ganzen Tag verbringen können. Aber es ging weiter zum Cape Reinga, wir hatten Glück mit dem Wetter und so eine recht gute Sicht. Es war schon schön, aber ich fand es nicht so beeindruckend, wie alle immer sagen. Zurück ging es dann den Highway, wir haben noch ein paar Stops gemacht, z.B. an einem Stand an dem der Sand nahezu Weiß ist.
Finja und ich haben dann abends noch mal unsere Sachen sortiert und alles geregelt was noch so gemacht werden musste. Sonst haben wir uns den restlichen Abend so vertrieben, indem wir noch Zeit mit den anderen verbracht haben. Als wir dann gegen 12 uhr nachts los sind, haben uns alle verabschiedet. Das war so süß von denen, ich werde sie alles ganz schrecklich vermissen. Die Zeit in Kerikeri war definitiv etwas ganz besonderes:) Ich hab sie alle so lieb gewonnen.
Wir haben es bis ca. 4.30 Uhr geschafft zu fahren, danach war keiner von uns beiden mehr in der Lange ein Auto noch sicher zufahren. Also haben wir kurz hinter Auckland auf einer Raststätte noch 1 1/2 Stunden geschlafen, um dann weiter zufahren. So gegen 8 Uhr waren wir dann am Hot Water Beach, dann jedoch zufaul uns ein Loch zubuddeln und sind nur etwas am Strand entlang gelaufen. Danach ging es zur Cathedral Cove(dort wurde ein Teil von Narnia gedreht), schön, aber zuviele Menschen. Danach nur noch zu einem Campingplatz und schlafen:)

Montag, 24. Oktober 2011

Von Waipukurau nach Whakatane

Irgendwie konnte ich mich die letzten Wochen nicht wirklich auf raffen, aber jetzt hab ich es endlich geschafft.
Also nachdem wir von Robyn weg sind, haben wir zwei Wochen in einem stillgelegten Backpacker gewohnt. Dafür haben wir zwei Stunden Gartenarbeit gemacht und konnten so umsonst wohnen. Die erste Woche war okay und den Sonntag sind wir dann zum longest place name in Neuseeland gefahren. Ich glaube ca eine Stunde sind wir gefahren, um dann festzustellen, dass es nur ein winziger Parkplatz mit einem Schild is(werde bei Gelegenheit noch Bilder bei fb hochstellen). Danach waren wir noch bei zwei Stränden, das war wirklich schön, bei dem einen haben einen richtig tollen Spaziergang gemacht.
Am Dienstag hat Angela, der das Backpacker gehört, uns gefragt, ob wir ein Haus für etwas Geld sauber machen wollen, da haben wir natürlich nicht nein gesagt. Am Donnerstag habe ich dann endlich den Gips abbekommen, ich war nmir noch nie bewusst, wie gut es doch is zwei Hände zu haben^^ Danach sind wir dann zu dem Haus gefahren und haben da die Küche und das Badezimmer sauber gemacht. Den ganzen Müll der noch von der Mieterin drin war, wollte Angela, dann Samstag raus holen, nur als wir Samstag dann da waren, war in das Haus eingebrochen worden, das war schon etwas beängstigent. Dafür haben wir den Tag noch mal in ihrem Garten gearbeitet. Abends hatte sie uns zum BBQ und Rugby schauen eingeladen. Das war super, es waren noch ein paar Freunde von ihr da und einer von ihnen hat uns die Rugby Regeln noch etwas mehr erklärt. Dabei meinte er auch, dass fast keiner alle Regeln kennt und das die Regeln eh alle paar Jahr geändert werden:)
Sonntag morgen is Angela dann noch mal vorbei gekommen und hat uns jedem 60$ für die Arbeit gegeben^^
Dann gings los nach Tauranga und was passiert? Ich bin wieder von der Polizei angehalten worden, Alkoholkontolle und Papiere zeigen. Dann gings aber ohne Probleme weiter. Wir hatten von unserer Orga einige Adressen bekommen und sind die dann erstmal angefahren. Aber entwerder waren die voll oder man konnte nicht in seinem Van schlafen und genau das wollten wir ja. Also weiter und da es schon abends war sind wir erst mal auf einen Campingplatz in Matata gefahren und haben da geschlafen.
Am nächsten Morgen sind wir dann nach Whakatane gefahren und nach einigem hin und her sind wir hier in einem Hostel mit unserm Van. Das Hostel ist echt gemüdlich und wir sind hier jetzt erstmal für die nächsten fünf Wochen.
Das mit der Arbeit sah zu erst nicht so gut aus, das die Kiwis ne Krankheit haben und deshalb absterben. Und das mir dem Beeren ernten, fängt erst später an. Also hieß es erstmal warten. Aber heute hatten wir in soweit richtig Glück und als wir in der Bücherei saßen, wegen Internet, hat uns eine Frau gefragt , welche Sprache wir den sprechen. Im Gespräch haben wir ihr halt erzählt, dass wir einen Job suchen und darauf meinte sie, das sie da etwas hinter einer Bar wüsste. Dann haben wir ihr unsere Telefonnummer gegeben und ich habe etwas später einen Anruf bekommen und jetzt haben wir heute abend ein Vorstellunggespräch, mal sehn wir das läuft^^
An sich war es nicht wirklich ein Vorstellungsgespräch, wir haben uns mit der Managerin getroffen und dabei is nur raus gekommen, dass sie sich Ende November noch mal meldet. Also auch kein Job, aber immerhin bekommen wir dann ein Training hinter der Bar. Jetzt haben wir zwei Jobs im Dezember, aber im November immer noch keinen-.- Am Samstag waren wir dann noch auf einer Berryfarm und haben uns da in eine Liste zum arbeiten eingetragen, aber auch da können wir nur warten.
Sonntag waren wir dann ein bischen wandern und haben abends gegrillt und uns dann All Blacks angesehen. Neuseeland is Weltmeister:)
Montag waren wir erst wieder wandern und dann am Strand, hier wird es langsam echt warm^^

Donnerstag, 22. September 2011

Immernoch in Norsewood, leider nicht mehr so lange wie geplannt-.-

Was ich beim letzten mal vergessen habe:
Am zweiten Wochenende bei Robyn waren wir mit ihr und den beiden Pferden auf einem Tunier. Sie ist mit Sherly angtreten und hat auch gewonnen:) Das hat echt spaß gemacht. Es ist fast wie in deutschand, nur alles ein bischen lockerer und gechillter. Und der Warmreiteplatz war nicht wirklich abgesteckt, deshalb sind wir beim ersten Mal direkt drüber gelaufen :D
In der Woche darauf hat sie ein neues Pony und zwei neue Pferde bekommen. Ich hab die meiste zeit im Haus verbracht und aufgeräumt und so was.
Am Wochenende waren wir Samstag auf so einer art Straßenfest in Waipukarau, das sich running of the lambs nennt. Dabei haben sie ein paar Schafe durch die Stadt getrieben und alle Geschäfte waren auf. Es gab einige Stände und es wurden Schafe geschoren, die sind teilweise echt schnell dabei.

So jetzt zudem was diese woche passiert ist. Da ich jetzt mit dem blauen Gibs etwas mehr machen kann ist es nicht mehr ganz so langweilig. Die letzten drei Tag bin ich über die Weiden gelaufen und habe da irgendwas auf alle Disteln geschüttet die ich finden konnte und auch das Wetter ist wieder deutlich besser, so das wir nur noch abends Feuer machen. dafür bin ich auch zuständig, Feuerholz rein holen und so.
Heute morgen hat uns Robyn erzählt, dass eine ihrer Freundinen Probleme hat und sie mit ihren Kinder nächste Woche kommt und wir dann weg müssen. Da mein Arm noch drei Wochen in dem Gibs bleiben muss, wissen wir nicht wirklich wohin wir jetzt sollen, weil ich ja nicht arbeiten kann. Naja mal sehn was wir machen...

Sonntag, 18. September 2011

Norsewood und gebrochener Arm

Nachdem wir Napier verlassen hatten, sind wir gut in Norsewood angekommen. Dort haben wir dann Robyn kennen gelernt und sind bei ihr ein gezogen. Sie lebt allein und hat direkt neben ihrem Haus einen Reitplatz und Stall. Ihr Land ist ziemlich groß und sie hat die Weiden direkt neben an. Zu dem Zeitpunkt hatte sie 12 Pferde und ein Pony und als sie Finja gesehn hat, war sie sehr froh, da Finja das Pony reiten kann(wegen ihrer Größe). Und Zwei von denen werden gerade geritten, Sherly und Bradshaw. Sonst sind die anderen entweder noch zu jung oder schon wieder schwanger und dann hat sie noch einen Hengst, der im Moment mit einer Stute auf einer Weide steht. Und dann hat sie noch 3 Schweine, 4 Ziegen, 3 Hunde und eine Katze.
Am nächsten Tag ist Finja dann das Pony, Fudge, geritten und ich Sherly. Das hat echt Spaß gemacht. Danach hat uns Robyn dann noch etwas von ihren Grundstück gezeigt und danach hatten wir frei, weil sie zum melken musste.
Da Robyn den ganzen Tag arbeitet, sind wir dann immer allein auf dem Hof, am Montag haben wir es nicht geschafft Sherly einzufangen, deshalb bin ich erst mal Bradshaw geritten. den Dienstag dann hat Robyn uns Sherly reingeholt und als ich sie dann geritten bin hat sie mich runter gebuckelt, bin dann leider unglücklich auf meine Hand aufgekommen, sodass sie richtig angeschwollen ist. Ich mir nichts dabei gedacht, außer das es vllt ne Prellung is. Da der Schmerz über Nacht schlimmer geworden ist, hat Finja mich am nächsten Tag zum Arzt gebracht. Dort hab ich erfahren, dass der Arm gebrochen ist. Seit dem bin ich mit einer Schlinge durch die Gegend gelaufen und hab halt Hausarbeit gemacht, so gut ich das mit einer Hand hinbekommen habe.
Gestern haben wir dabei geholfen Lämmern, den Schwanz abzuschneiden. war definitiv ne Erfahrung, muss ich aber nicht wieder machen.
Heute hab ich einen neuen Gibs bekommen, der einen Monat drann bleiben soll...

Freitag, 2. September 2011

Weiter Gehts

Nach 11 Tagen Napier und ein bischen arbeit, gehts jetzt weiter nach Norsewood auf einen Hof. Freu mich schon wieder mir Pferden zu arbeiten...sonst is hier nicht viel passiert...gestern haben wir uns noch einen Friedhof angesehn und einen botanischen Garten, das war echt schön. Vermiss euch!

Sonntag, 28. August 2011

Napier

So, nachdem ich mich solange nicht gemeldet habe, habe ich es endlich mal wieder geschafft mich auf zu raffen und was zu schreiben. Mag auch daran liegen das wir gerade bei Mecces sitzen und ich nicht ins Internet komme, Finja schon und ich so auf sie warte-.-
Wir sind inzwischen in Napier angekommen, das mit Wellington haben wir erst mal auf Eis gelegt, da wir dort niergens mit unserm Van hin , auser auf einen Campingplatz der 50 Doller die Nacht kosten würde, was uns dann doch etwas teuer ist.
Heute haben wir das zweite mal gearbeitet. Nachdem wir Donnerstag von 16.30-01.00 Uhr gerabeitet haben, hatten wir heute die Frühschicht 08.00-16.30 Uhr. Wir arbeiten in einer Weinfabrik und da habe ich fast den ganzen Tag wieder die Labels von den Flaschen abgemacht die nicht richtig waren, aber immerhin durfte ich dabei sitzen. Wir hoffen das wir die restliche Woche auch arbeiten können, aber das erfahren wir frühstens einen Tag früher, weil die immer schaun müssen, ob die Leute brauchen.
Das ich hier keine Bilder mehr hochlade liegt daran, dass es zu lange dauert und um den meisten wenigstens etwas zu zeigen lade ich jetzt welche bei fb hoch.

Hatte doch noch netz^^

Dienstag, 2. August 2011

Die ersten beiden sind noch aus Rotorua.
Dann ein blick aus Evas Zimmer und dann das Bett in dem ich schlafe^^
In zwischen sind Anna und Sarah weiter gezogen und ich bin mit den drei alleine hier als WWOOFer. Morgen reisen die drei ab und dann sind nur noch Eva und ich da, das wird zwar mehr arbeit, aber auch entspannter, da Sue jetzt auch wieder in der Stadt ist und die Ferien sind auch vorbei, also muss ich die Pferde nur noch reinholen, füttern und wieder wegbringen. Und dann kann ich auch noch reiten, Eva hat schon gesagt, dass wir bei gutem Wetter auch mal ins Gelände gehen und dann durch die typischen Neuseeländischen günen Hügel mit Schafen drauf, reiten können, das wird bestimmt toll. So wie es im moment aussieht bleibe ich noch bis zum 20.08 und dann holt mich Finja hier ab und dann gehts auf nach Wellington, darauf freue ich mich schon sehr, auch wenn ich mich gerade hier richtig einlebe^^

Sonntag, 24. Juli 2011

so siehts gerade hier aus:)

WWOOFing

Nachdem wir uns in Hamilton auf den Parkplatz vom Countdown(ein Supermarkt) gestellt hatten, sind wir in Richtung Kino gegangen, wir wollten ja umbedingt noch Harry Potter sehen. Der Film ist sooo toll, ich werde Harry echt vermissen, er war ein großer Teil meiner Jugend^^ Vorher habe ich noch mein neues Baby, ein Notebook, gekauft, sogar echt günstig, da er gerade im Angebot war. Danach gings ins Warehouse, wo ich mir erst mal warme Kleidung gekauft habe, spricht dicke Socken und einen dicken Pulli. Danach sind wir auf zu unserm Auto und wollten weiterfahren, doch das Auto war weg. Es stand nicht mehr auf dem Parkplatz. Dann haben wir das Schild gesehen: nur für Kunden und maximal 2 Stunden. Das hatten wir durch Kino ect. etwas überschritten und sind dann erstmal rein in den Supermarkt, um zu fragen wo denn unser Auto ist, abgeschleppt...wir natürlich erstmal in Panik, was machen wir jetzt, was kostet uns das alles, können wir uns das leisten? Und so weiter und sofort. Dann hat Vanny mit dem Typen der uns abgeschleppt hat telefoniert. Ergebniss: 30 min laufen und 140$, das Gute wir haben das Auto noch am selben Tag wieder bekommen. Und das alles nur weil wir das doofe Schild nicht gesehen haben.
Dann ging es weiter nach Rotorua, eigentlich wollten wir uns was zwischen Hamilton und Rotorua zum übernachten suchen, haben aber nichts gefunden. So sind wir ganz bis Rotorua gefahren und haben da aber auch noch Ewigkeiten nach einer passenden Stelle gesucht, als diese dann endlich gefunden war, haben wir uns nur ncoh schlafen gelegt und sind auch gleich morgens um 6 Uhr weiter gefahren, wieder direkt nach Rotorua rein und haben da einen schönen Parkplatz am See gefunden, wo ander auch geschlafen haben, dann haben wir usn die Stadt noch etwas angeschaut, aber nicht viel gemacht, da das alles echt teuer ist. Gegen Abend ging es dann Richtung Taupo, wo wir dann in einem YHA geschlafen und geduscht haben.
Am Donnerstag dann haben die beiden mich nach Uhakune gebracht, wo ich etwas wwoofen will. Der Hof hier ist ganz okay. Heute habe nur Feuerholz verladen und noch nichts mit den Pferden gemacht, mal sehn wie das noch so wird. Und ich habe kein Internet, was echt doof ist. So weis ich nicht wann ich das hier hoch stellen kann...
Freitag, ich habe internet wenn ich in der Stadt bin, aber da komme ich nur mir Auto hin, welches ich nicht besitze-.- heute war ich mir den beiden Mädels aus den USA in der Stadt, da habe ich auch herraus gefunden, dass ich da in der Bühcerei ins Netz komme, hatte aber nicht genug Zeit, um etwas in den Blog zustellen. Vllt nächstes mal.
Der Tag heute begann damit das wir die Pferde rein geholt und gefüttert haben. Auser den beiden aus den USA, sind hier noch drei Mädels aus Frankreich, die Sprechen auch nicht viel Englisch, das ist Teilweise echt ganz lustig, so bin ich hier nicht die Einzige. Aber die Mädels aus der USA bleiben nur einer Woche und die andern nur 10 Tage, bin schon gespannt, wer noch so kommt, da ich hier ja wahrscheinlich für 3 Wochen bleibe. Eva kommt auch aus Deutschland, sie spricht aber nur Englisch, das ist für mich glaube ich ganz gut, so lerne ich mehr:-P Nachdem wir die Pferde gefüttert haben, sind wird mit Sue, ihr gehört das hier, zu jemandem gefahren, bei dem wir Feuerholz abgeladen haben. Danach führten wir ein paar Kids auf den Pferden durch die Gegend, um danach Mittag zu essen. Nachmittags haben wir uns noch um die Pferde gekümmert und waren Einkaufen und abends kochten wir. War echt lecker, endlich mal etwas frisches zu essen und nicht mehr so einseitig, wie zu der Zeit des Reisens. Heute Nacht schlafe ich nochmal in Evas Raum, weil die sonst kein Platz für mich haben und Eva schläft irgentwo anders, wo genau weis ich auch nicht...
Sonntag, gestern bin ich zu ersten mal hier geritten, aber mein Pferd hat die ganze Zeit den Kopf geschüttelt und wir sind nur Schritt gegangen, war nicht sehr aufregent, naja wir vllt noch besser. Sonst haben wir halt die Pferde fertig gemacht, sauber gemacht und sind mit der Perden an der Hand und Gästen auf den Pferden durch die Gegend gelaufen-.- Das ist echt nicht spannend... Geschlafen habe ich wieder in Evas Raum...Heute haben wir morgens nur die Pferde rein geholt und fünf von ihnen fertig gemacht. Und Eva hat Sarah und Anna, die beiden aus den USA gefragt, ob sie nicht länger bleiben wollen und ich bin auch echt dafür. Die Frenchgirls sind zwar ganz okay, aber sie reden die ganze Zeit franzöisch und fügen sich nicht wirklich ins Team ein, ich und Eva sprechen auch die ganze Zeit englisch, auch wenn wir beide Deutsch können, das ist einfach höflicher. Ab zehn hatten wir drei frei und sind jetzt in der Stadt und sitzen in einem Café und trinken was. Heute müssen hoffentlich nur noch die Pferde wieder auf die Weide gebracht werden und dann sind wir für heute durch.
Montag, es hat geschneit:) heute nur die Pferde rein gebracht und sitze jetzt ín der Bücherei, wegen dem Net:)

Dienstag, 19. Juli 2011

Skytower
                                                                       Basti :)
                                            Ausblick von Devonport auf Auckland
                                                                      Vanny:)
                                                                   Paihia
Russel
Von dem Wanderweg auf Russel

                                                    Russel
                                                                Waihihi Bay
                                                   Haruru Falls
Haruru Falls

Auckland-Bay of Islands(Paihia)-Auckland-Hamilton-Rotorua

So, jetct habe ich auch meinen eigenes Notebook und kann so auch öfter im meinen Blog schreiben um euch auf dem Laufenden zu halten.
Also nachdem wir beim ersten mal Auto schauen nicht so viel Erfolg hatten, sind wir den Mittwoch noch mal hin und hab uns da unsern Ernie ausgesucht(Fotos kommen noch). Am gleich Tag ging es auf nach Paihia in das YHA da, 8 bett zimmer aber da es nur für eine Nacht war und wir es uns auch nur mit einem andern Mädel teilen mussten war es schon okay, dann ging es am nächsten Tag rüber ins BBH, da das günstiger ist:) und wir haben ein 4 bettzimmer bekommen, weil die 8 bettzimmer voll waren. Und dort sind wir bis Montag geblieben. Freitag sind wir mit der Fähre nach Russel und sind da nen bischen gewandert und waren da an einem echt toll Strand, denn man nur zu Fuss erreichen konnte. Das Wetter war die meiste Zeit echt okay, immer so um die 16°C und halt immer wieder Regen.
Samstag sind wir dann zu den Haruru Falls gelaufen 15 km oder so:)
Sonntag haben wir dann am Strand gechillt und Fish und Chips gegessen.
Montag ging es dann ganz für raus, wieder nach Auckland und endlich unsern Ernie abholen, weit sind wir nicht gekommen und haben erst mal eingekauft. Dabei haben wir ander nette Backpacker getroffen, die schon seit 10 monaten unterwegs sind. Von denen haben wir den Tip bekommen wo wir erst mal schlafen konnten, da sind wir dann auch hin gefahren. Unsere erste Nacht zu dritt in unserm Van:) Am nächsten Morgen ist erst mal der Ernie nicht angesprungen :( Zu unsere Hilfe kam Doro(von ihr haben wir den Van), nachdem sie ein bischen mit dem Gas gepummt hat, lief der Wagen und los gings nach Hamilton und den Rest schreib ich auch später, jetzt lade ich ncoh ein paar Bilder hoch:-*

Montag, 11. Juli 2011

Auckland

Nach ein paar tagen in Auckland habe ich fest gestellt das es nicht so meine Stadt ist und ich deshalb bald von hier weg will. Heute schaun wir uns erst mal ein paar Autos an und schauen dann wie es weiter geht. Ich habe hier zwei ganz liebe Freundinen gefunden, mit denen ich werde ich jetzt erst mal losziehen und schauen was so kommt. Hab ejtzt nicht so viel Zeit, werde aber versuchen euch auf dem laufenden zu halten:-*

Montag, 4. Juli 2011

In zwei Tagen gehts los:)

Ich habe es tatsächlich geschafft einen Blog anzulegen... in  diesem werde ich meine Reise nach NZ soweit es geht dokumentiern und euch berichten wie es mir dort, am andern Ende der Welt ergeht. Mittwoch gehts erst mal mit dem Zug und Daddy nach Frankfurt und von da mit dem Flieger über Seoul nach Auckland...ich werde mich melden sobald ich dazu komme. Bis dann Leute:)