Am nächsten Tag hat Phuong erst mal ausgeschlafen und ich habe mit meinem Vater geskypet. Da das Hostel, wenn auch keine Decken, freies Wifi hatte. An sich war das Hostel echt schön, nur unsere Zimmer war echt klein, was aber nicht so schlimm war, zudem war es echt günstig.
Danach sind wir in die Stadt und waren Einkaufen für den Abend. Mittags ging es dann in eine Eisbar, total cool und wirklich sehr kalt. Als wir wieder raus sind, sind meine Finger angeschwollen, ich keine Ahnung warum, aber es hat echt weh getan. Zum Glück sind sie von allein wieder abgeschwollen. Den restlichen Tag sind wir noch spazieren gegangen und haben abends noch zusammen gekocht.
Am nächsten morgen sind wir dann auf eine Berg da gelaufen, nachdem wir uns zunächst etwas verlaufen hatten, sind wir dann aber gut oben angekommen sind. Die Aussicht war echt toll und runter sind wir mit einer Gondel gefahren, da viele meinten, die wäre so toll. Ist sie nicht, das Geld hätten wir uns sparen können, aber egal. Gegen Mittag haben wir uns dann Frisbees ausgeliehen und haben eine Runde Frisbeegolf gespielt, wir sind bei furchtbar schlecht in dem Spiel, aber Spaß hatten wir:) Nachmittag gab es dann den Fergburger, lecker und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt total. Abend waren wir dann noch mit ein paar Freunden unterwegs.
Zur Bank musste ich dann am nächsten Tag noch mal und danach sind Eisessen gegangen. Einfach nur lecker. Leider war das Wetter am Donnerstag dann nicht mehr so gut und wir waren dann recht viel im Hostel, was auch ganz gut war da ich noch meine Rucksack neu packen musste. Abends sind wir dann Essen gegangen, da dass unser letzter Abend zusammen war.
Ich liebe reisen einfach:) Auf dem Weg von Queenstown nach Dunedin habe ich fast die ganze Zeit geschlafen. Nur am Anfang habe ich einen tollen Sonnenaufgang gesehen. In Dunedin angekommen ging es für mich zum Hostel. Und da die Stadt teilweise recht steile Straßen hat, war es doch recht anstrengend mit dem Backpack. Endlich im Hostel angekommen, war ich total fasziniert. Das Hostel heiß Hogwartz und hatte richtig schöne hohe Decken und war auch sonst sehr schön aufgebaut. Ich war allein in einem vier Bettzimmer, da einige Leute nicht auf getaucht sind. Als alle meine Sachen verstaut waren, bin ich los zur Schokoladenfabrik. Dort hatte ich eine Tour gebucht, war recht interessant, aber ich hatte mehr erwartet. Naja immerhin ne Erfahrung. Dann ging es noch kurz in Internet, welches man mitten auf der Straße hat. Sehr praktisch und umsonst. Abends habe ich mich dann mir Korbi getroffen, jemand den ich schon aus Wanaka kannte. Nachdem wir erst in einer Bar waren, wurde es uns da zu laut und wir sind zu der steilsten Straße der Welt gelaufen. Die ist echt verdammt steil, war echt lustig. Da mein Bus am nächsten Tag erst um 2 pm fuhr hatte ich noch etwas Zeit in Dunedin. Diese habe ich dafür genutzt, um mal wieder ins Museum zu gehen und eine Galerie haben wir auch noch besucht. Einige Bilder könnte ich mir eine Ewigkeit ansehen....
Die folgende Bustour nach Christchurch war echt lang und endlich da angekommen, war mein Hostel zum Glück nicht weit weg. Doch das Hostel hatte mein Reservierung irgendwie vergessen, oder was auch immer. Jedenfalls war kein Schlüssel für mich da und ich hatte zunächst kein Bett. Nach einigem durchfragen, hatte ich heraus gefunden, dass in einem Zimmer noch ein Bett frei war. In dem ich dann geschlafen habe. Da mein Zug am nächsten Tag recht für fuhr und ich dachte ich müsste dahin laufen, bei ich früh ins Bett. Dann am nächsten morgen hatte ich etwas mehr Glück. Eine etwas ältere Lady, die auch mit dem Zug fährt hatte ein Shuttle bestellt zum Bahnhof und so musste ich nicht laufen, sondern wurde direkt zum Bahnhof gebracht. Um acht habe ich dann das Hostel angerufen und gefragt warum ich denn keine Schlüssel bekommen habe. Laut denen war ich nicht im System und da sie mich nicht haben werde sie meine Kreditkarte auch nicht belasten. Also Glück gehabt, eine Nacht im Hostel ohne zu bezahlen.
Die Zugfahrt war einfach Atemberaubend. In Greymouth angekommen, ging es gleich in den Bus nach Nelson. Und hier im Hostel gibt es etwas freies Internet^^
Julia in NZ
Sonntag, 25. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Nochmal zu Wanaka:)
So jetzt sind 7 Wochen Wanaka um und ich bin jetzt in Queenstown mit Phuong. Wir sitzen gerade im Garten von unserem Hostel und schauen auf den See.
Ich kann gar nicht glauben wie schnell die Wochen umgegangen sind, da ich ja immer was zu tun hatte:)
In den letzten Wochen hatte ich einen anderen Zimmernachbarn, den Fabian. Ein ganz lieber. Ich muss echt sagen, dass ich echt Glück gehabt habe, mit beiden Zimmernachbarn. Die Arbeit im Hostel war echt gut und in der einen Woche habe ich mit der Arbeit bei Edgewater und der Arbeit im Hostel 62 Stunden geschafft, danach war ich vielleicht k.o. Was ich bei der Arbeit im Ressort gelernt habe? Naja ich kann jetzt Klopapier hübsch falten und wenn ich das Badezimmer nicht richtig putze bekomme ich eine schlechte Beurteilung...und sonst, nicht viel, war halt einfach nur putzen. Was ich jetzt jedoch weiß ist, dass ich das nie wieder machen möchte.
In meiner freien Zeit waren wir noch mal im Paradiso und haben uns My week with Marilyn angesehen, eigentlich nur wegen Emma Watson:) Und dann waren wir noch kajaken und haben ne drei Stündige Fahrradtour gemacht. Richtig toll und weil ich unbedingt ein Foto von mir mitten im See auf nem Felsen haben wollte, hab ich mir kleinere Verletzungen an Bein und Fuß zugezogen, aber das war es wert:)
Ich habe jetzt noch 16 Tag in Nz und ich kann es noch gar nicht wirklich glauben, dann war ich fast 10 Monate hier, dass ist echt unglaublich.
Nachdem ich gestern etwas später als geplant im Hostel angekommen bin, musste ich ohne Decke schlafen -.- da man diese noch extra bezahlen muss und keiner mehr da war der mir eine geben konnte. Naja auch ne Erfahrung.
Ich kann gar nicht glauben wie schnell die Wochen umgegangen sind, da ich ja immer was zu tun hatte:)
In den letzten Wochen hatte ich einen anderen Zimmernachbarn, den Fabian. Ein ganz lieber. Ich muss echt sagen, dass ich echt Glück gehabt habe, mit beiden Zimmernachbarn. Die Arbeit im Hostel war echt gut und in der einen Woche habe ich mit der Arbeit bei Edgewater und der Arbeit im Hostel 62 Stunden geschafft, danach war ich vielleicht k.o. Was ich bei der Arbeit im Ressort gelernt habe? Naja ich kann jetzt Klopapier hübsch falten und wenn ich das Badezimmer nicht richtig putze bekomme ich eine schlechte Beurteilung...und sonst, nicht viel, war halt einfach nur putzen. Was ich jetzt jedoch weiß ist, dass ich das nie wieder machen möchte.
In meiner freien Zeit waren wir noch mal im Paradiso und haben uns My week with Marilyn angesehen, eigentlich nur wegen Emma Watson:) Und dann waren wir noch kajaken und haben ne drei Stündige Fahrradtour gemacht. Richtig toll und weil ich unbedingt ein Foto von mir mitten im See auf nem Felsen haben wollte, hab ich mir kleinere Verletzungen an Bein und Fuß zugezogen, aber das war es wert:)
Ich habe jetzt noch 16 Tag in Nz und ich kann es noch gar nicht wirklich glauben, dann war ich fast 10 Monate hier, dass ist echt unglaublich.
Nachdem ich gestern etwas später als geplant im Hostel angekommen bin, musste ich ohne Decke schlafen -.- da man diese noch extra bezahlen muss und keiner mehr da war der mir eine geben konnte. Naja auch ne Erfahrung.
Montag, 27. Februar 2012
Wanaka :)
So es ist wohl mal wieder Zeit für ein Update
Ich habe bis zum 26.01 noch Kirschen gepfückt. Die Zeit davor war halt morgens pflücken oder sortieren und Nachmittags war nicht viel los.
Donnerstagabend(26.01) haben wir, also Chris(der Hostelmanager), Chris(der mit mir gearbeitet hat) und Shi Loong(der hat auch mit mir gearbeitet), noch was zusammen getrunken, da alle, außer mir am Freitag weiter wollten. War ein echt schöner Abend und am nächsten Morgen sind wir dann noch mal die Silos hoch gelaufen. Und da es in der Nacht auf den Bergen geschneit hatte, waren die alle mit einer Schicht Schnee überzogen;) Der Ausblick war toll, nur ein paar Wolken und Sonneschein.
Nachdem mich dann alle verlassen hatten, bin ich noch etwas durch die Stadt gelaufen und dann recht für schlafen gegangen.
Als ich dann am nächsten Morgen noch in die Stadt wollte, hab ich gesehen, dass Chris(Manager) Auto wieder da war und er stand auch in einem der Fenster. Es stellte sich heraus, das sein Auto auf dem Weg in die Catlins kaputt gegangen is und als er sich ein anderes Auto ausgeliehen hat, is das auch noch kaputt gegangen-.-
So kam es, dass wir uns noch einen schönen Dvdabend gemacht haben:)
Morgens ging es dann mit dem Bus nach Dunedin, dort bin ich nur von meinem Hostel zum Rosengarten und zurück gelaufen. Das hat aber auch den ganzen Nachmittag gedauert. Das Hostel in dem ich war, war ganz schön. Aber ein 11Bett zimmer is doch recht viel...
Am Montagmorgen gingen es dann der Bus nach Wanaka.
Dort angekommen bin ich direkt zum Hostel gelaufen. Dort habe ich dann meinen Boss Steve kennen gelernt und bin in mein neues zu hause für die nächsten 6 Wochen gezogen. Ich wohne in einem zwei Bettzimmer mit Arne zusammen. Er arbeitet am Wochenende und ich unter der Woche. Am selben Tag hatte ich dann auch meinen ersten Arbeitstag im Hostel. Ich muss immer von fünf bis acht an der Rezeption sitzen und dann noch um neun das Hostel schließen. Die Arbeit ist einfach, ein paar Leute einchecken und die Anrufe entgegennehmen. Die restliche Zeit kann ich fernschauen oder im Internet surfen, halt alles was ich machen kann, ohne die Rezeption zu verlassen:) In der ersten Woche habe ich dann angefangen noch einen zweiten, bezahlten Job zufinden. Zu nächst sah es nicht so gut aus. Ich habe ein paar meiner CVs verteielt und ein paar Aplicationforms ausgefüllt. Große Hoffunugen hatte ich nicht. Dann hat mich aber noch am gleichen Tag einer angerufen und ich hatte mein Interview für den nächsten Tag. Welches dann auf deutsch war, weil der der das Interview geführt hatte auch aus Deutschland kommt. Naja kurz gesagt, die suchen jemanden für 6 Monate oder länger, also nichts für mich-.-
Dann am Sonntag auf einem Berg, den Phuong und ich eigentlich besteigen wollten, es aber nach der Hälfte aufgegeben haben, da es zu anstregent war, bekamm ich noch einen Anruf von der Chefin von Phuong. Die hat mich gefragt, ob ich nicht auch da anfangen möchte, weil ihr welche abgesprungen sind. Natürlich hab ich zu gesagt. Montag bin ich dann da hin, Vertragt unterschreiben und meine Uniform abholen. Und Dienstag ging es dann da mit der Arbeit los. Jetzt arbeite ich schon 3 Wochen da. Ich hätte nie gedacht, dass putzen so anstregend sein kann. Wir haben immer ca 30 min für einen Raum mit Badezimmer. Arbeiten tun wir in zweier Gruppen und fast alle aus dem Team sind echt nett und die Zeit vergeht auch immer schnell, da man ja die ganze Zeit etwas macht. Was auch super an derm Job ist, wir bekommen Mittagessen und das ist meistens echt lecker und auch immer genug. Hin und wieder gibt es auch Nachtisch. Also morgens und abends arbeiten, so sahen meine letzten Wochen eigentlich immer aus. Es ist echt schön einen geregelten Tagesablauf zu haben und sein eigenes Geld zu verdienen.
Zwischen durch war ich mit Phuong im Paradiso, das ist ein Kino mit Sofen anstelle von Kinositzen. Voll gemüdlich. Einmal waren wir in der Puzzelworld und dort haben wir ein "Rennen" gemacht und ich hab gewonnen^^ Sonst sind wir auch oft unten am See und chillen einafach nur. Ich war auch ein paarmal schwimmen, aber der See is soooo kalt.
Ich habe bis zum 26.01 noch Kirschen gepfückt. Die Zeit davor war halt morgens pflücken oder sortieren und Nachmittags war nicht viel los.
Donnerstagabend(26.01) haben wir, also Chris(der Hostelmanager), Chris(der mit mir gearbeitet hat) und Shi Loong(der hat auch mit mir gearbeitet), noch was zusammen getrunken, da alle, außer mir am Freitag weiter wollten. War ein echt schöner Abend und am nächsten Morgen sind wir dann noch mal die Silos hoch gelaufen. Und da es in der Nacht auf den Bergen geschneit hatte, waren die alle mit einer Schicht Schnee überzogen;) Der Ausblick war toll, nur ein paar Wolken und Sonneschein.
Nachdem mich dann alle verlassen hatten, bin ich noch etwas durch die Stadt gelaufen und dann recht für schlafen gegangen.
Als ich dann am nächsten Morgen noch in die Stadt wollte, hab ich gesehen, dass Chris(Manager) Auto wieder da war und er stand auch in einem der Fenster. Es stellte sich heraus, das sein Auto auf dem Weg in die Catlins kaputt gegangen is und als er sich ein anderes Auto ausgeliehen hat, is das auch noch kaputt gegangen-.-
So kam es, dass wir uns noch einen schönen Dvdabend gemacht haben:)
Morgens ging es dann mit dem Bus nach Dunedin, dort bin ich nur von meinem Hostel zum Rosengarten und zurück gelaufen. Das hat aber auch den ganzen Nachmittag gedauert. Das Hostel in dem ich war, war ganz schön. Aber ein 11Bett zimmer is doch recht viel...
Am Montagmorgen gingen es dann der Bus nach Wanaka.
Dort angekommen bin ich direkt zum Hostel gelaufen. Dort habe ich dann meinen Boss Steve kennen gelernt und bin in mein neues zu hause für die nächsten 6 Wochen gezogen. Ich wohne in einem zwei Bettzimmer mit Arne zusammen. Er arbeitet am Wochenende und ich unter der Woche. Am selben Tag hatte ich dann auch meinen ersten Arbeitstag im Hostel. Ich muss immer von fünf bis acht an der Rezeption sitzen und dann noch um neun das Hostel schließen. Die Arbeit ist einfach, ein paar Leute einchecken und die Anrufe entgegennehmen. Die restliche Zeit kann ich fernschauen oder im Internet surfen, halt alles was ich machen kann, ohne die Rezeption zu verlassen:) In der ersten Woche habe ich dann angefangen noch einen zweiten, bezahlten Job zufinden. Zu nächst sah es nicht so gut aus. Ich habe ein paar meiner CVs verteielt und ein paar Aplicationforms ausgefüllt. Große Hoffunugen hatte ich nicht. Dann hat mich aber noch am gleichen Tag einer angerufen und ich hatte mein Interview für den nächsten Tag. Welches dann auf deutsch war, weil der der das Interview geführt hatte auch aus Deutschland kommt. Naja kurz gesagt, die suchen jemanden für 6 Monate oder länger, also nichts für mich-.-
Dann am Sonntag auf einem Berg, den Phuong und ich eigentlich besteigen wollten, es aber nach der Hälfte aufgegeben haben, da es zu anstregent war, bekamm ich noch einen Anruf von der Chefin von Phuong. Die hat mich gefragt, ob ich nicht auch da anfangen möchte, weil ihr welche abgesprungen sind. Natürlich hab ich zu gesagt. Montag bin ich dann da hin, Vertragt unterschreiben und meine Uniform abholen. Und Dienstag ging es dann da mit der Arbeit los. Jetzt arbeite ich schon 3 Wochen da. Ich hätte nie gedacht, dass putzen so anstregend sein kann. Wir haben immer ca 30 min für einen Raum mit Badezimmer. Arbeiten tun wir in zweier Gruppen und fast alle aus dem Team sind echt nett und die Zeit vergeht auch immer schnell, da man ja die ganze Zeit etwas macht. Was auch super an derm Job ist, wir bekommen Mittagessen und das ist meistens echt lecker und auch immer genug. Hin und wieder gibt es auch Nachtisch. Also morgens und abends arbeiten, so sahen meine letzten Wochen eigentlich immer aus. Es ist echt schön einen geregelten Tagesablauf zu haben und sein eigenes Geld zu verdienen.
Zwischen durch war ich mit Phuong im Paradiso, das ist ein Kino mit Sofen anstelle von Kinositzen. Voll gemüdlich. Einmal waren wir in der Puzzelworld und dort haben wir ein "Rennen" gemacht und ich hab gewonnen^^ Sonst sind wir auch oft unten am See und chillen einafach nur. Ich war auch ein paarmal schwimmen, aber der See is soooo kalt.
Dienstag, 17. Januar 2012
Wir haben schon 18 Tage 2012 o.O
Da ich mit den Bilder auf dem neusten Stand bin, werde ich das jetzt auch endlich mit meinem Blog weiter machen.
Die letzte Etappe meiner Reise allein mit Ernie: Nachdem ich den Blog und die Bilder in Te Anau ins Netz gestellt habe, bin ich weiter nach Invercargill, über die Southern scenic route. Die Landschaft war ganz okay, aber nicht besonderes abwechslungsreich. Und die Straße war schnurgerade. Alles in allem recht langweilig zufahren. Was ich später erfahren sollte vielleicht nicht das schlechteste ist. Aber dazu später. In Invercargill hab ich mir ertsmal Spare Ribs mit Pommes gegönnt, da ich den ganzen Tag bisher nur einen Schokomuffin gegessen hatte. Richtig lecker. Danach bin ich noch durch den Queens Garden gelaufen. Ich muss sagen die ganzen Gärten hier in Neuseeland sind wunderschön. Dort war auch ein kleiner Zoo, nur ein paar Tier, aber super niedlich. Dann noch schnell zu Pak´n´Save, eine günstige Supermarktkette und in einem Backpacker in den Catlins angerufen, um zu fragen, ob sie noch Platz für mich und Ernie hätten und sie hatten. Also los in die Catlins. Ich hatte schon vorher davon gehört, dass sie echt schön seine sollen und man da nicht wirklich mir Bus hin kommt, deshalb wollte ich die auf jedenfall noch machen, bevor ich Ernie abgeben muss. Mit auf dem Weg zu dem Hostel wurde die Straße zu einer Gravelroad, heißt zu einer Schotterstraße. Kurz vor meinem Hostel ging die Straße dann ziemlich steil Bergab und als ich auf die Bremse getreten bin, kam die Wagen ins schlingern und ich bin im Graben gelandet. Zum Glück war ich nicht schnell und das Hostel war auch nicht mehr weit weg. Ich bin also ausgestiegen, hab das Auto abgeschloßen und den Ipod angemacht und bin los gelaufen. An die Stecke selbst kann ich mich nicht mehr erinnern, warscheinlich stand ich da noch unter Schock. Beim Hostel angekommen, hat mich die Hostelbesitzerin erstmal auf gebaut und mir einen Tee mit extra viel Zucker gemacht. Und sie meinte, das sei kein Problem, das passiert hier ständig, weil die Straße so gefährlich ist. Und ich hätte echt Glück gehabt, da sie gerade den Traktor wieder bekommen hatten und es so kein Probelm sein sollte, mein Van wieder raus zuholen. Ich bin bei denen genau in eine kleine Familienfeier geraten, aber sie waren alle unglaublich lieb zu mir. Und dann hab ich dem Farmer, das Hostel war eher ein Framstay, meine Schlüssel gegeben und er hat Ernie mit einem Kumpel aus dem Garben gezogen und zum Hostel gebracht. Und das alles ohne Gegenleistung, ich war echt froh und als sie hörten, dass ich eh in ihrem Hostel gebucht hatte, hat sie mich noch kurz rumgeführt und meinte, das wir das mit dem bezahlen auch morgen machen können und ich mich doch erstmal ausruhen soll. Neben mir hat ein Ehepaar aus Deutschland geparkt und mit denen hab ich mich dann ganzen Abend noch unterhalten. Auch zwei unglaublich liebe Menschen. Das hat mir total geholfen, da ich immer noch etwas unter Schock stand.
Nach einer nicht ganz so erholsamen Nacht, da ich immer wieder auf gewacht bin, ging es wieder auf die Straße. Dann bin ich mit ca 10-15 km/h zum südlichsten Punkt Neuseelands gefahren, genannt Slope Point. Nicht sehr spektakulär, auch einfach nur ne Klippe xD Dann ging es wieder Richtung richtiger Straße, ich habe eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, aber ich bin angekommen. Danach ging es erstmal an einen Strand, an der Curio Bay. Echt schön und einfach ein bisschen entspannen. Die Nacht habe ich dann auf einem Camping Platz direkt an einem Hostel in Owaka geschlafen. Das war aber nicht so schön, das Hostel ansich ist okay, aber es war außer einer Famlie niemand da. Schon etwas gruselig. Von da bin ich dann morgens auch recht früh abgehauen Richtung Dunedin. Eigentlich hatte ich mir da ein Hostel gebucht, doch das hat mir am 30.12 noch ne mail geschrieben, dass sie doch keinen Platz für mich haben. Nett vorallem, da man am 31.12 bestimmt auch noch nen anderes Hostel findet. Natürlich war alles andere ausgebucht. Also nichts mit Hostel an Silvester.
Naja in Dunedin angekommen bin ich erst mal weiter zur Otago Peninsula gefahren. Zu dem einzigen richtigen Schloß in ganz Neuseeland, dem Larnach Castle. Dort hab ich mir dann erst das Schloß angesehen, echt schön. Dann habe ich noch 2 Stunden im Schloßgarten verbracht, Tagebuch geschrieben und einfach nur in der Sonne gesessen. :) Dann bin ich zum Holiday Park und sie hatten zum Glück noch einiges frei, leider war der Park auch ca. 1 Stunde zufuss von der Innenstadt weg. Eigentlich wollte ich mir nur noch einbisschen die Stadt ansehen, bevor ich Silverster verschlafe. Und ich hatte vor mit dem Bus zufahren, war dann aber zu ungeduldig, um auf ihn zu warten und bin dann zufuss los xD In der Innenstadt angekommen, war da ne Bühne aufgebaut, überall Menschen und alle Bars und Cafés hatten auf. Total schön. Und dann hatte ich doch tatsächlich das Glück Basti zutreffen. Der andere aus der Gruppe, mit der ich nach Neuseeland geflogen bin. Er war mit seiner Schwester unterwegs und mit den beiden hab ich dann den Abend verbracht und ins neue Jahr gefeiert. Es gab sogar ein kleines Feuerwerk:) Gegen 2 Uhr nachts bin ich dann auch wieder auf dem Camping Platz, nach einigem laufen, angekommen.
Neujahr hab ich mir dann Dunedin etwas mehr angesehen unteranderem auch das Gebäude der Uni, total schön und so wie ich mir ne Uni vorgestellt habe:)
Gegen Abend ging es dann noch etwas die Küste hoch und ich hab dann noch ein Hostel mit Campingplatz gefunden. Und dort hab ich mich dann auch mal mit anderen unterhalten. Einmal mit vier Franzosen, zwei haben gerade geheiratet und haben ihre Flitterwochen in Neuseeland verbracht. Zum anderen mit einer Neuseeländerin, die nur ne Stunde von dem Campingplatz weg wohnt, auf einer Farm. Seht interesant und auch echt entspannt.
Am nächsten morgen bin ich dann schon wieder um 8 uhr abgehauen und nach Oamaru gefahren. Diese Stadt ist wunderschön, auch wieder sehr beeindruckende Gebäude. In dem Garten war ich auch wieder, ich liebe diese Gärten hier:) Danach bin ich noch an einem Café mit fliegenden Schweinen im Logo vorbei gefahren und musste natürlich stoppen, um es zu fotografieren^^ Danach bin ich nicht mehr weit gefahren nur noch bis Omarama. Dabei bin ich an wunderschönen Seen vorbei gekommen. Und habe direkt an einem Fluss gecampt :)
Morgens ging es dann weiter nach Twizel, dort hab ich nur gefrühstückt und dann Richtung Mt Cook, dort bin ich dann etwas wandern gewesen. Direkt an einem Gletscherfluss und dann noch zu einem See. Da war es vllt windig:) Aber toll, den restlichen Tag hab ich auf dem Campingplatz gechillt. Und noch etwas im Lonely Planet gelesen, dabei bin ich auf das Astro Café gestoßen. Also war klar wo ich am nächsten Tag hin wollte. Also auf zum Lake Tekapo, kurz davor ging es dann zu dem Café. Es liegt direkt auf einem Berg und die Straße war vllt steil, immer schön im zweiten Gang da hoch. Aber es hat sich gelohnt, der Ausblick war unglaublich. Die Farbe von dem See konnte man garnicht mit der Kamera einfangen, einfach toll. Lange bin da aber nicht geblieben, weil an dem Tag noch Timaru erreichen wollte. Dort angekommen, hab ich mir ein Hostel gesucht und die Stadt noch etwas erkundet. Abends bin ich dann mit dem Hostelmanager ins Gespräch gekommen und er meinte es sei kein Problem für ihn, mir einen Job zu besorgen. Dann wurde ich natürlich hellhörig und wollte wieder kommen.
Am nächsten Tag habe ich Finja in Timaru getroffen und wir haben ihre Eltern noch nach Christchurch gebracht und sind dann abends zurück nach Timaru. Die folgenden zwei Tage hab ich dann noch mir Finja verbracht und am Sonntag dann musste ich mich von ihr verabschieden. Das war echt hart, fünf Monate sind echt eine lange Zeit... Und am Montag hatte ich dann auch einen Job. Bei einem Farmer Kirschen pflücken und das mache ich jetzt schon eineinhalb Wochen, da bei hab ich schon so viel Kirsche gegessen:) Und zwei die mit mir arbeiten kommen auch aus meiner Gegend, sie is aus Hoya und er aus Nienburg^^ Wie klein die Welt doch ist. Sonst is auch nicht viel los. Morgens arbeiten und Nachmittags chillen...
Die letzte Etappe meiner Reise allein mit Ernie: Nachdem ich den Blog und die Bilder in Te Anau ins Netz gestellt habe, bin ich weiter nach Invercargill, über die Southern scenic route. Die Landschaft war ganz okay, aber nicht besonderes abwechslungsreich. Und die Straße war schnurgerade. Alles in allem recht langweilig zufahren. Was ich später erfahren sollte vielleicht nicht das schlechteste ist. Aber dazu später. In Invercargill hab ich mir ertsmal Spare Ribs mit Pommes gegönnt, da ich den ganzen Tag bisher nur einen Schokomuffin gegessen hatte. Richtig lecker. Danach bin ich noch durch den Queens Garden gelaufen. Ich muss sagen die ganzen Gärten hier in Neuseeland sind wunderschön. Dort war auch ein kleiner Zoo, nur ein paar Tier, aber super niedlich. Dann noch schnell zu Pak´n´Save, eine günstige Supermarktkette und in einem Backpacker in den Catlins angerufen, um zu fragen, ob sie noch Platz für mich und Ernie hätten und sie hatten. Also los in die Catlins. Ich hatte schon vorher davon gehört, dass sie echt schön seine sollen und man da nicht wirklich mir Bus hin kommt, deshalb wollte ich die auf jedenfall noch machen, bevor ich Ernie abgeben muss. Mit auf dem Weg zu dem Hostel wurde die Straße zu einer Gravelroad, heißt zu einer Schotterstraße. Kurz vor meinem Hostel ging die Straße dann ziemlich steil Bergab und als ich auf die Bremse getreten bin, kam die Wagen ins schlingern und ich bin im Graben gelandet. Zum Glück war ich nicht schnell und das Hostel war auch nicht mehr weit weg. Ich bin also ausgestiegen, hab das Auto abgeschloßen und den Ipod angemacht und bin los gelaufen. An die Stecke selbst kann ich mich nicht mehr erinnern, warscheinlich stand ich da noch unter Schock. Beim Hostel angekommen, hat mich die Hostelbesitzerin erstmal auf gebaut und mir einen Tee mit extra viel Zucker gemacht. Und sie meinte, das sei kein Problem, das passiert hier ständig, weil die Straße so gefährlich ist. Und ich hätte echt Glück gehabt, da sie gerade den Traktor wieder bekommen hatten und es so kein Probelm sein sollte, mein Van wieder raus zuholen. Ich bin bei denen genau in eine kleine Familienfeier geraten, aber sie waren alle unglaublich lieb zu mir. Und dann hab ich dem Farmer, das Hostel war eher ein Framstay, meine Schlüssel gegeben und er hat Ernie mit einem Kumpel aus dem Garben gezogen und zum Hostel gebracht. Und das alles ohne Gegenleistung, ich war echt froh und als sie hörten, dass ich eh in ihrem Hostel gebucht hatte, hat sie mich noch kurz rumgeführt und meinte, das wir das mit dem bezahlen auch morgen machen können und ich mich doch erstmal ausruhen soll. Neben mir hat ein Ehepaar aus Deutschland geparkt und mit denen hab ich mich dann ganzen Abend noch unterhalten. Auch zwei unglaublich liebe Menschen. Das hat mir total geholfen, da ich immer noch etwas unter Schock stand.
Nach einer nicht ganz so erholsamen Nacht, da ich immer wieder auf gewacht bin, ging es wieder auf die Straße. Dann bin ich mit ca 10-15 km/h zum südlichsten Punkt Neuseelands gefahren, genannt Slope Point. Nicht sehr spektakulär, auch einfach nur ne Klippe xD Dann ging es wieder Richtung richtiger Straße, ich habe eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, aber ich bin angekommen. Danach ging es erstmal an einen Strand, an der Curio Bay. Echt schön und einfach ein bisschen entspannen. Die Nacht habe ich dann auf einem Camping Platz direkt an einem Hostel in Owaka geschlafen. Das war aber nicht so schön, das Hostel ansich ist okay, aber es war außer einer Famlie niemand da. Schon etwas gruselig. Von da bin ich dann morgens auch recht früh abgehauen Richtung Dunedin. Eigentlich hatte ich mir da ein Hostel gebucht, doch das hat mir am 30.12 noch ne mail geschrieben, dass sie doch keinen Platz für mich haben. Nett vorallem, da man am 31.12 bestimmt auch noch nen anderes Hostel findet. Natürlich war alles andere ausgebucht. Also nichts mit Hostel an Silvester.
Naja in Dunedin angekommen bin ich erst mal weiter zur Otago Peninsula gefahren. Zu dem einzigen richtigen Schloß in ganz Neuseeland, dem Larnach Castle. Dort hab ich mir dann erst das Schloß angesehen, echt schön. Dann habe ich noch 2 Stunden im Schloßgarten verbracht, Tagebuch geschrieben und einfach nur in der Sonne gesessen. :) Dann bin ich zum Holiday Park und sie hatten zum Glück noch einiges frei, leider war der Park auch ca. 1 Stunde zufuss von der Innenstadt weg. Eigentlich wollte ich mir nur noch einbisschen die Stadt ansehen, bevor ich Silverster verschlafe. Und ich hatte vor mit dem Bus zufahren, war dann aber zu ungeduldig, um auf ihn zu warten und bin dann zufuss los xD In der Innenstadt angekommen, war da ne Bühne aufgebaut, überall Menschen und alle Bars und Cafés hatten auf. Total schön. Und dann hatte ich doch tatsächlich das Glück Basti zutreffen. Der andere aus der Gruppe, mit der ich nach Neuseeland geflogen bin. Er war mit seiner Schwester unterwegs und mit den beiden hab ich dann den Abend verbracht und ins neue Jahr gefeiert. Es gab sogar ein kleines Feuerwerk:) Gegen 2 Uhr nachts bin ich dann auch wieder auf dem Camping Platz, nach einigem laufen, angekommen.
Neujahr hab ich mir dann Dunedin etwas mehr angesehen unteranderem auch das Gebäude der Uni, total schön und so wie ich mir ne Uni vorgestellt habe:)
Gegen Abend ging es dann noch etwas die Küste hoch und ich hab dann noch ein Hostel mit Campingplatz gefunden. Und dort hab ich mich dann auch mal mit anderen unterhalten. Einmal mit vier Franzosen, zwei haben gerade geheiratet und haben ihre Flitterwochen in Neuseeland verbracht. Zum anderen mit einer Neuseeländerin, die nur ne Stunde von dem Campingplatz weg wohnt, auf einer Farm. Seht interesant und auch echt entspannt.
Am nächsten morgen bin ich dann schon wieder um 8 uhr abgehauen und nach Oamaru gefahren. Diese Stadt ist wunderschön, auch wieder sehr beeindruckende Gebäude. In dem Garten war ich auch wieder, ich liebe diese Gärten hier:) Danach bin ich noch an einem Café mit fliegenden Schweinen im Logo vorbei gefahren und musste natürlich stoppen, um es zu fotografieren^^ Danach bin ich nicht mehr weit gefahren nur noch bis Omarama. Dabei bin ich an wunderschönen Seen vorbei gekommen. Und habe direkt an einem Fluss gecampt :)
Morgens ging es dann weiter nach Twizel, dort hab ich nur gefrühstückt und dann Richtung Mt Cook, dort bin ich dann etwas wandern gewesen. Direkt an einem Gletscherfluss und dann noch zu einem See. Da war es vllt windig:) Aber toll, den restlichen Tag hab ich auf dem Campingplatz gechillt. Und noch etwas im Lonely Planet gelesen, dabei bin ich auf das Astro Café gestoßen. Also war klar wo ich am nächsten Tag hin wollte. Also auf zum Lake Tekapo, kurz davor ging es dann zu dem Café. Es liegt direkt auf einem Berg und die Straße war vllt steil, immer schön im zweiten Gang da hoch. Aber es hat sich gelohnt, der Ausblick war unglaublich. Die Farbe von dem See konnte man garnicht mit der Kamera einfangen, einfach toll. Lange bin da aber nicht geblieben, weil an dem Tag noch Timaru erreichen wollte. Dort angekommen, hab ich mir ein Hostel gesucht und die Stadt noch etwas erkundet. Abends bin ich dann mit dem Hostelmanager ins Gespräch gekommen und er meinte es sei kein Problem für ihn, mir einen Job zu besorgen. Dann wurde ich natürlich hellhörig und wollte wieder kommen.
Am nächsten Tag habe ich Finja in Timaru getroffen und wir haben ihre Eltern noch nach Christchurch gebracht und sind dann abends zurück nach Timaru. Die folgenden zwei Tage hab ich dann noch mir Finja verbracht und am Sonntag dann musste ich mich von ihr verabschieden. Das war echt hart, fünf Monate sind echt eine lange Zeit... Und am Montag hatte ich dann auch einen Job. Bei einem Farmer Kirschen pflücken und das mache ich jetzt schon eineinhalb Wochen, da bei hab ich schon so viel Kirsche gegessen:) Und zwei die mit mir arbeiten kommen auch aus meiner Gegend, sie is aus Hoya und er aus Nienburg^^ Wie klein die Welt doch ist. Sonst is auch nicht viel los. Morgens arbeiten und Nachmittags chillen...
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich schon wieder:)
Nach nun fast 3000 Kilometern in der letzten Woche, will ich noch was zum Thema Autofahren sagen. Also das mit dem auf der linken Seite fahren ist okay und man gewöhnt sich schnell dran. Das habe ich spätestens gemerkt, als ich mir einen Film angesehen habe und der Meinung war, dass der Mensch auf der falschen Seite fährt. Woran ich mich immer noch nicht gewöhnt habe, sind die anderen Autofahrer, da die Kiwis fahren wie sie wollen. Das einzige woran sich alle halten, ich aber immer wieder vergesse, ist folgende Regel. Wenn du links abbiegen willst und dir einer entgegen kommt, der auch in die Straße will, hat der Vorfahrt. Das ergiebt keinen Sinn-.- Und dann sind da noch die bekloppten Fahrradfahrer die hier auch überall auf den Straßen wimmeln. Ich weiß echt nicht wie sie das machen, da ich mich einge Berge schon mit Ernie echt hoch quäle xD So genug über die Straße :)
Am ersten Weihnachtstag so gegen 11 Uhr ist Anne wieder zu mir gekommen und wir sind zusammen zu den Pancake Rocks gefahren. Ich finde nichts, dass sie aus sehen wie Pancakes, aber jedem das seine. Danach waren wir noch kurz am Strand, um eine schönes Bild mit Weihnachtsmütze zumachen:) Musste einfach sein. Es ist hier echt total warm und ich bin ganz froh darüber, dass hier so ganz anderes Wetter ist. Bei Schnee und so hätte ich Weihnachten bestimmt mehr vermisst. Aber so wusste ich zwar das Weihnachten ist, aber ich hatte überhaupt keine Weihnachtsstimmung. Abends haben wir dann noch mir Lea gegessen. Ich bin dann recht für wieder zu meinem Hostel, um noch einige Sachen zuplanen. Zumindest so weit das ich einen groben Plan hatte, wo es als nächstes hin gehen sollte.
Der zweite Weihnachtstag war dann schon wieder etwas mehr los. Nach einem gemüdlichen Frühstück mit Anne ging es wieder auf die Straße Richtung Franz Josef. Auf dem Weg dahin habe ich in Hokitika halt gemacht. Dort gab es ein riesiges Jadegeschäft und dort hab ich mir eine Kette gekauft:) Gegen frühen Nachmittag hab ich dann den Gletscher erreicht und bin dann so nah es ging an ihn heran gelaufen. Ich konnte denn Schnee schon sehn, nur leider nicht anfassen, aber so hatte ich doch etwas Schnee^^ Dann ging es noch zu einem kurzen Abstecher zum Lake Matheson, dem Spiegelsee. Zu dem musste ich einfach, da Finja so viel von ihm erzählt hatte. Es ist echt schön dort, aber ich war zu müde um ganz bis zur andern Seite des Sees zu laufen und bin dann auch gleich weiter zu meinem Campingplatz für die Nacht. Dieser lag am Gillespies Beach, es war nur leider sehr voll, sodas ich vorne und hinten zugeparkt wurde. Ich hatte eigentlich vor mir dort den Sonnenuntergang anzusehen. Daraus wurde nichts, da mich die Sandflies wiedermal als ihr Ziel aus erwählt hatten. Also schnell ins Auto und da die restlich Zeit bleiben. Schade, aber diese Tiere sind echt nicht so nett, meine Beine sind jetzt schon voller Stiche.
Nachdem ich es geschafft hatte aus meiner Parklücke wieder heraus zukommen, ging es am nächsten morgen noch mal an den Lake Matheson und diesmal hab ich es geschafft einmal ganz rum zulaufen. Hat sich gelohnt, der Blick auf die Berge war toll (Bilder wieder bei fb). Da ich keine Lust auf einen zweiten Gletscher hatte, ging es richtig los. Ich bin, mit ein paar Zwischenstops, nach Te Anau gefahren, ca 560 Kilometer. Zum Abendessen gab es in Queenstown eine Fergburger. Super lecker und meine hieß Sweet Julie. Den musste ich einfach nehmen. Der Campingplatz auf dem ich geschlafen habe, liegt direkt am Lake Te Anau und da es so windig ist, gibt es keine Sandflies. Inzwischen habe ich mit aber etwas gegen diese Dinger gekauft. Riecht zwar nicht so gut, wirkt aber dafür.
Am nächsten morgen ging es noch kurz in die Stadt zurück und dann auf zum Milford Sound. Auf dem Weg dahin wieder einige Stops und dort hab ich dann eine 2 Stündige Schiffstour gemacht. Total schön, auch wenn das Wetter nicht so hundertpro mit gespielt hat. Dann gings wieder auf den Campingplatz von gestern, um den Blog zuschreiben^^ und die Bilder zu sortiern ich hab allein heute über 400 Stück geschossen-.-
Am ersten Weihnachtstag so gegen 11 Uhr ist Anne wieder zu mir gekommen und wir sind zusammen zu den Pancake Rocks gefahren. Ich finde nichts, dass sie aus sehen wie Pancakes, aber jedem das seine. Danach waren wir noch kurz am Strand, um eine schönes Bild mit Weihnachtsmütze zumachen:) Musste einfach sein. Es ist hier echt total warm und ich bin ganz froh darüber, dass hier so ganz anderes Wetter ist. Bei Schnee und so hätte ich Weihnachten bestimmt mehr vermisst. Aber so wusste ich zwar das Weihnachten ist, aber ich hatte überhaupt keine Weihnachtsstimmung. Abends haben wir dann noch mir Lea gegessen. Ich bin dann recht für wieder zu meinem Hostel, um noch einige Sachen zuplanen. Zumindest so weit das ich einen groben Plan hatte, wo es als nächstes hin gehen sollte.
Der zweite Weihnachtstag war dann schon wieder etwas mehr los. Nach einem gemüdlichen Frühstück mit Anne ging es wieder auf die Straße Richtung Franz Josef. Auf dem Weg dahin habe ich in Hokitika halt gemacht. Dort gab es ein riesiges Jadegeschäft und dort hab ich mir eine Kette gekauft:) Gegen frühen Nachmittag hab ich dann den Gletscher erreicht und bin dann so nah es ging an ihn heran gelaufen. Ich konnte denn Schnee schon sehn, nur leider nicht anfassen, aber so hatte ich doch etwas Schnee^^ Dann ging es noch zu einem kurzen Abstecher zum Lake Matheson, dem Spiegelsee. Zu dem musste ich einfach, da Finja so viel von ihm erzählt hatte. Es ist echt schön dort, aber ich war zu müde um ganz bis zur andern Seite des Sees zu laufen und bin dann auch gleich weiter zu meinem Campingplatz für die Nacht. Dieser lag am Gillespies Beach, es war nur leider sehr voll, sodas ich vorne und hinten zugeparkt wurde. Ich hatte eigentlich vor mir dort den Sonnenuntergang anzusehen. Daraus wurde nichts, da mich die Sandflies wiedermal als ihr Ziel aus erwählt hatten. Also schnell ins Auto und da die restlich Zeit bleiben. Schade, aber diese Tiere sind echt nicht so nett, meine Beine sind jetzt schon voller Stiche.
Nachdem ich es geschafft hatte aus meiner Parklücke wieder heraus zukommen, ging es am nächsten morgen noch mal an den Lake Matheson und diesmal hab ich es geschafft einmal ganz rum zulaufen. Hat sich gelohnt, der Blick auf die Berge war toll (Bilder wieder bei fb). Da ich keine Lust auf einen zweiten Gletscher hatte, ging es richtig los. Ich bin, mit ein paar Zwischenstops, nach Te Anau gefahren, ca 560 Kilometer. Zum Abendessen gab es in Queenstown eine Fergburger. Super lecker und meine hieß Sweet Julie. Den musste ich einfach nehmen. Der Campingplatz auf dem ich geschlafen habe, liegt direkt am Lake Te Anau und da es so windig ist, gibt es keine Sandflies. Inzwischen habe ich mit aber etwas gegen diese Dinger gekauft. Riecht zwar nicht so gut, wirkt aber dafür.
Am nächsten morgen ging es noch kurz in die Stadt zurück und dann auf zum Milford Sound. Auf dem Weg dahin wieder einige Stops und dort hab ich dann eine 2 Stündige Schiffstour gemacht. Total schön, auch wenn das Wetter nicht so hundertpro mit gespielt hat. Dann gings wieder auf den Campingplatz von gestern, um den Blog zuschreiben^^ und die Bilder zu sortiern ich hab allein heute über 400 Stück geschossen-.-
Samstag, 24. Dezember 2011
Der Anfang meiner ganz eigenen Reise:)
Nachdem ich Finja in Auckland abgesetzt hatte, hieß es für mich auf nach Wellington. Meine Fähre wartet. Dann bin ich also los und war so um die 11 Stunden unterwegs, hab viele Pausen gemacht und bin nicht sehr schnell gefahren. Da meine Fähre aber erst um 2.30 uhr Nachst ging hatte ich noch etwas Zeit in Wellington, da bin ich etwas rumgefahren und hab in ganz vielen Fenstern Weihnachtsbäume gesehen, das lässt einen dann doch etwas wehmütig werden, da man dieses Jahr ja keinen hat. Als ich dann endlich zum Anleger konnte lief alles glatt und war auch ganz einfach. Auf der Fähre bin ich dann gleich eingeschlafen und erst kurz vorm anlegen wieder aufgewacht.
Dann ging es gleich über Picton und Blenheim nach Nelson, eine echt hübsche Stadt. Dort war ich dann auch für ein paar Stunden und dann ging es auf die rabbit island. Süß, aber auch nur kurz. Weiter nach Motueka und von da aus Richtung Abel Tasman. Auf dem Weg dahin hab ich bei einigen Aussichtspunkten halt gemacht und auch bei den Ngarua Caves. Dort hatte ich das Glück, dass ich zu dem Zeitpunkt die Einzige war und so eine private Führung bekommen habe, spannend und echt schön da unter der Erde. Danach habe ich beschloßen mich auf den Weg zum Campingplatz zu machen, bin dort aber nicht angekommen, da der Weg so schlecht war und ich auch langsam echt müde war, das ich mich an den Rand gestellt habe und da dann geschlafen habe.
Am nächste Morgen ging es wieder recht für los, erstmal nach Takaka. Von da aus wollte ich eigentlich weiter Richtung Abel Tasman, das hat nicht so gut geklappt, da die Straße nicht passierbar war. Durch den Regen der letzten Woche ist in dem ganzen Gebiet viel wgegeschwemmt worden und dadurch sind viel Sachen nicht passierbar. Auf dem Weg zu den Pupu Springs habe ich dann einen Stop bei einem Steinlabyrint gemacht. Echt süß und da waren überall kleine Figuren versteckt, wie die sieben Zwerge und so xD Bei den Springs musste ich jedoch feststellen, das fast alle Wege gesperrt waren. Also wieder zurück nach Takaka, dort hab ich dann eine kleine deutsche Bäckerei gefunden, leider sehr teuer. Da ich eigentlich noch mal in den Abel Tasman an sich wollte, habe ich noch mal an einer anderen Stelle versucht, leider da nur mit 4WD, also auch nichts. Alle anderen Traks durch den Park waren immer über mehrere Tage. Naja vllt mach ich das später noch mal. Dann war ich noch an dem Split Appel Rock, an dem auch gleich ein Beach war. Ich hab es doch tatsächlich mal geschafft, schwimmen zu gehen, war noch recht kalt aber super schön da. Dann Abends nur noch zu meinem Campingplatz. Ansich war der auch ganz schön nur Unmengen von Sandflies, die mir den ganzen Körper zerstochen haben.
Morgens wieder früh raus und zum Lake Rotoiti und bin da dann 6 Stunden gewandert, es war unglaublich anstregend, danach war ich nur noch in der Lage mir nen Campingplatz zusuchen und sonst nichts. Aber die Mühe hatte sich gelohnt, ich hatte einen wunderschönen Blick über den ganzen See.
Diesmal hab ich dann etwas länger geschlafen und bin dann ganz gemüdlich nach Westport gefahren. Dort hab ich dann erstmal gefrühstückt. Dann ging es weiter zur Tauranga Bay, wieder ein Walk, aber diesmal nur ca. 2 Stunden und mit Seelöwen anschauen. Toll diese Tier in Freiheit zusehen. Nun endlich auf nach Greymouth, das Hostel ist okay, aber ich habe freies Internet, so kann ich noch mir meiner Familie zu Weihnachten skypen, auch wenn ich absolut keine Weihnachtsstimmung verspüre. Nach meiner Ankunft hat Anne mich abgeholt und dann sind wir in ihr Hostel gegangen, dort habe ich Lea kennen gelernt. Wir drei haben dann den Abend zusammen verbracht und haben Kartoffelsalat und Würstchen gegessen und Weißwein mit Sprit getrunken. Schöner Abend und noch etwas gutes hat dieser Abend, ich habe es endlich geschafft den Blog auf den neusten Stand zubringen:) Froh Weihnachten auch allen:)
Dann ging es gleich über Picton und Blenheim nach Nelson, eine echt hübsche Stadt. Dort war ich dann auch für ein paar Stunden und dann ging es auf die rabbit island. Süß, aber auch nur kurz. Weiter nach Motueka und von da aus Richtung Abel Tasman. Auf dem Weg dahin hab ich bei einigen Aussichtspunkten halt gemacht und auch bei den Ngarua Caves. Dort hatte ich das Glück, dass ich zu dem Zeitpunkt die Einzige war und so eine private Führung bekommen habe, spannend und echt schön da unter der Erde. Danach habe ich beschloßen mich auf den Weg zum Campingplatz zu machen, bin dort aber nicht angekommen, da der Weg so schlecht war und ich auch langsam echt müde war, das ich mich an den Rand gestellt habe und da dann geschlafen habe.
Am nächste Morgen ging es wieder recht für los, erstmal nach Takaka. Von da aus wollte ich eigentlich weiter Richtung Abel Tasman, das hat nicht so gut geklappt, da die Straße nicht passierbar war. Durch den Regen der letzten Woche ist in dem ganzen Gebiet viel wgegeschwemmt worden und dadurch sind viel Sachen nicht passierbar. Auf dem Weg zu den Pupu Springs habe ich dann einen Stop bei einem Steinlabyrint gemacht. Echt süß und da waren überall kleine Figuren versteckt, wie die sieben Zwerge und so xD Bei den Springs musste ich jedoch feststellen, das fast alle Wege gesperrt waren. Also wieder zurück nach Takaka, dort hab ich dann eine kleine deutsche Bäckerei gefunden, leider sehr teuer. Da ich eigentlich noch mal in den Abel Tasman an sich wollte, habe ich noch mal an einer anderen Stelle versucht, leider da nur mit 4WD, also auch nichts. Alle anderen Traks durch den Park waren immer über mehrere Tage. Naja vllt mach ich das später noch mal. Dann war ich noch an dem Split Appel Rock, an dem auch gleich ein Beach war. Ich hab es doch tatsächlich mal geschafft, schwimmen zu gehen, war noch recht kalt aber super schön da. Dann Abends nur noch zu meinem Campingplatz. Ansich war der auch ganz schön nur Unmengen von Sandflies, die mir den ganzen Körper zerstochen haben.
Morgens wieder früh raus und zum Lake Rotoiti und bin da dann 6 Stunden gewandert, es war unglaublich anstregend, danach war ich nur noch in der Lage mir nen Campingplatz zusuchen und sonst nichts. Aber die Mühe hatte sich gelohnt, ich hatte einen wunderschönen Blick über den ganzen See.
Diesmal hab ich dann etwas länger geschlafen und bin dann ganz gemüdlich nach Westport gefahren. Dort hab ich dann erstmal gefrühstückt. Dann ging es weiter zur Tauranga Bay, wieder ein Walk, aber diesmal nur ca. 2 Stunden und mit Seelöwen anschauen. Toll diese Tier in Freiheit zusehen. Nun endlich auf nach Greymouth, das Hostel ist okay, aber ich habe freies Internet, so kann ich noch mir meiner Familie zu Weihnachten skypen, auch wenn ich absolut keine Weihnachtsstimmung verspüre. Nach meiner Ankunft hat Anne mich abgeholt und dann sind wir in ihr Hostel gegangen, dort habe ich Lea kennen gelernt. Wir drei haben dann den Abend zusammen verbracht und haben Kartoffelsalat und Würstchen gegessen und Weißwein mit Sprit getrunken. Schöner Abend und noch etwas gutes hat dieser Abend, ich habe es endlich geschafft den Blog auf den neusten Stand zubringen:) Froh Weihnachten auch allen:)
Kerikeri und davor aber auch nicht alles...
Ach du schande, wie die Zeit vergeht...
Naja nachdem wir in Whakatane nichts gefunden haben und es auch nicht so aussah, dass wir etwas bekommen würden, habe wir unsere Zelte dort abgebrochen und haben uns auf den Weg nach Napier gemacht. Wobei wir wirklich Glück mit dem Hostelbesitzer in Whakatane hatten, denn er hat uns das Geld einfach wieder gegeben, was wir schon für die nächsten 3 Wochen bezahlt hatten.
Also wieder in Napier angekommen, nachdem wir einen tollen Zwischenstop bei einer Heißenquelle gemacht haben. Den ersten den wir da wieder treffen ist Basti, der letzte aus unsere kleinen Gruppe ganz am Anfang. Außerdem waren noch ca. 15 andere Deutsche da.
Insgesamt haben wir eine Woche in Napier verbracht. Die Leute waren echt super drauf. Wir haben uns öfter mit Max und Carmen getroffen und haben uns sonst mit Arbeitssuche beschäftigt, was leider sehr frustriernd war...wir haben alles mögliche versucht, sind zu Arbeitsagenturen, zu den Plantagen selbst u.s.w. überall das Gleiche, so in einem Monat wieder kommen. Das beste war dann noch , als wieder heraus gefunden haben, dass wir im Hostel nicht mal auf der Liste der Arbeitssuchenden standen auch wenn ca. 30 andere Leute vor uns waren. Nachdem wir die Liste dann gesehen haben, hatten wir nicht wirklich mehr die Hoffnung etwas über das Hostel zubekommen... So das zu der Arbeitssuche...
Sonst waren wir einmal am Strand, leider war das Wetter nicht ganz so gut und ich bin nicht ins Wasser gegangen-.- Am gleichen Tag wollten wir uns den Sonnenaufgang ansehen, sind extra sehr für aufgestanden, um dann fest zu stellen, dass über all Wolken sind und wir nichts von dem Aufgang mitbekommen haben. Der Abend jedoch war echt schön. Am ganzen Strand gab es Lagerfeuer und über all Feuerwerk, ich hab nur vergessen warum, aber schön war es alle mal.
Nach einigen Emails mit einer Freundin meiner ehemaligen Reitlehrerin, stand es für uns fest, es geht nach Kerikeri, da es dort bessere Jobchancen gab. Also sind wir am Sonntag 10 Stunden unterwegs gewesen, bis wir dann endlich dort angekommen waren. Wir hatten es verplant uns raus zusuchen wo das Hostel in Kerikeri ist und so sind wir dort erstmal ein bisschen rumgefahren und durch pures Glück haben wir es auch gefunden. Von dort hab ich Stef (die Freundin meiner Reitlehrerin und Freundin des Hostelbestitzers Tony) angerufen und sie ist auch gleich gekommen und hat uns alle vorgestellt und uns das Hostel gezeigt, wenn ihr mal Lust hab es euch an zuschauen : www.kericentral.co.nz:) Es ist einfach toll dort.
Da ich es versäumt habe regelmäßig zu blogen kommt es jetzt nicht zeitlich sotiert sondern nach Themen. Zu erst zur Arbeit, also dort angekommen hat Stef uns erzählt das einer von uns beiden am nächsten Tag anfangen kann und der andere vllt auch gleich etwas bekommt. Also gleich ins Bett, denn am nächsten morgen sind wir um halb acht los gefahren. Bei Orangewood( so heißt die Firma die Leute brauchte) angekommen heißt es Finja ist zu klein und sie hätten keine arbeit für sie. Dafür durften ich und neun andere(auch alle aus meinem Hostel) gleich anfangen. Ich bin mit Jule und Sina in eine Gang, so nennen sie hier die Teams, die auf den verschieden Plantagen zusammen arbeiten, gekommen. Die beiden hab ich echt lieb gewonnen. Finja hat dann jedoch am Mittwoch doch noch etwas bei Orangewood bekommen, im Research. Damit hatte sie den Vogel abgeschossen und konnte da bis letzten Samstag arbeiten und hatte z.B. ne bezahlte Weihnachtsfeier und so:) Bei mir lief es leider nicht ganz so gut. Am 4ten Tag nach der Mittagspause kam meine Supervisorin zu mir und meinte ich bräuchte morgen nicht wieder zu kommen, da die Chefs der Meinung seien ich würde Zeit verschwenden und das wars mit meinem Job dort. Danach war ich etwas fertig oder um es anderes auszudrücken: völlig überfordert. Zum Glück konnte ich dann in der nächsten Woche erstmal im Hostel gegen freie Unterkunft arbeiten und hatte so dort immerhin keine Ausgaben. Während der Zeit hab ich weiter nach einem Job in der Gegend gesucht, weil ich bei Finja bleiben wollte und sie ja auch das Auto brauchte. Stef meinte ich solle doch auch mal in der Zeitung schauen und genau da hab in ne Anzeige gefunden Kitchen Hand gesucht. Nicht wirklich mehr Angaben, nur noch wo und ne E-mail Adresse. Dann hab ich das erstmal gegoogelt und raus kam, dass es eine mega teure Lodge ist www.kauricliffs.co.nz. Ich hab einfach meinen CV(Lebenslauf) dahin geschickt, da ich inzwischen echt verzeifelt war. Aber fast gleich danach hab ich auch schon wieder vergessen, dass ich den abgeschickt habe. Den Samstag hab ich dann einen Anruf bekommen von einem Barry, im ersten Moment war ich etwas überfordert. Das mit dem telefoniern auf Englisch klappte ganz gut und am Ende hatte ich ein Probearbeiten am nächsten Tag. Natürlich war ich mega aufgeregt und hatte schon Angst das ich die nicht verstehe oder sonst was. Im Endeffekt wurde ich morgens um 8 uhr erstmal von zwei Deutschen Köchen(Maik und Chris) begrüßt^^ Damit war mir dann auch nicht mehr so mulmig und ich konnte mich auf den Tag freuen. Meine einzige Tätigkeit bestand darin abzuwaschen und die Sachen wieder in der Küche zuverteilen, da ich auf Norderney schon mit einer dieser großen Spühlmaschien gearbeitet hatte, war das kein Problem und ich hatte mich recht schnell eingearbeitet. In meiner Pause(von 15 bis 17 uhr) hat mich Maik mit ins Mitarbeiterhaus genommen. Dort hab ich dann noch Johannes kennen gelernt, einen deutschen Kellner. Wir haben dann die meiste Zeit in seinem Van verbracht, weil die Jungs noch an dem rumgebastelt haben. Am Abend hab ich noch mal bis 22.30 Uhr gearbeitet und war echt froh, dass Finja mich abgeholt hat, denn nach dem Tag war ich echt fertig. Aber ich hatte mich so gut angestellt, das Barry(der Chefkoch) mich mochte und eingestellt hat. Leider war das nur nen Part-Time Job, hatte also nur ein paar Schichten und hab damit nicht wirklich Geld verdient, aber immer noch besser als nichts. Die letzten zwei Wochen im Hostel hab ich dann noch zusätzlich geputzt, damit ich wenigstens etwas Geld für das Reisen sparen konnte. Ansonsten hat der Job echt Spaß gemacht und das ganze Team war echt toll und liebenswürdig. Der eine Franzose Peter is mir zwar manchmal echt auf den Geist gegangen, da er einfach nicht aufgehört hat. Ich glaube, das eine mal als ich da war hat er meinen Namen ca. 90 mal oder so gesagt nur um mich zu ärgern, was er damit aufjeden Fall erreicht hatte. Die Arbeit im Hostel war auch die meiste Zeit gut. Nur in der letzten Woche in der wir echt schlechtes Wetter hatten und die anderen deshalb alle nicht arbeiten konnten war echt hart, da sie mir immer im Weg rumgelaufen sind. So das zum arbeiten...
Zum Hostel noch mal, wir hatten ein paar Leute die die ganze Zeit da waren, die wir auch waren. Dazu zählen Jule und Frank zwei Deutsche, die in dem Hostel zu ein einander gefunden haben. Dann noch die beiden Italiener Bernardo und Eric. Zunächst waren noch eine Kanadiarin und eine Französin da, die beiden wurden dann jedoch auch gefeuert und sind dann recht schnell weiter gezogen. Dann war da noch ein Franzose Kevin, der war drei Wochen mit uns da und ihm fiel es auch echt schwer zu gehen, er meinte zu mir, als ich ihn zur Straße gebracht habe, das er ein ganz komischen Gefühl im Bauch hat und eigentlich nicht weg will. Das ist die echt harte Seite am Reisen, man muss ständig Abschied nehmen. Das fällt echt schwer, wenn man recht lange mit Leuten zusammen gelebt hat. Man lernt sich auch viel schneller kennen als sonst, da man auf recht engem Raum zusammen ist und sich alles Mögliche teilt. So musste man bei den Leute die da waren gar nicht immer alles haben zum kochen, wenn einem was gefehlt hat, hatte es irgendwer schon für einen. Etwas später kamen dann noch Brieuc (Franzose), und Miklas (Deutscher) noch dazu. Wenn ich nicht vergessen darf ist Anne, sie kommt aus Stade und arbeitet in Hamburg beim Zoll:) Mit ihr treffe ich mich zu Weihnachten wieder und sie war für mich da, als ich gefeuert wurde, dafür bin ich ihr immer noch dankbar.
Jetzt zu den Vergnüglichen Dingen.^^ Ich würfel die jetzt total durcheinander, aber ich weiß einfach nicht mehr genau, wann was passiert is. Zweimal haben wir die Jungs dazu bekommen mit uns Volleyball zuspielen, das war echt toll. Auch wenn Eric der Meinung war, dass beim ersten Mal immer ich Schuld war, wenn etwas schief ging :P Nein, im ernst es war echt toll. Aber ein Ball zieht die Maori an, wie das Licht die Motten. Erst haben nur wir aus dem Hostel gespielt und am Ende waren mindestens 10 Maorileute da, irgendwie beängstigent, vor allem weil die alle immer maorisch reden und ich finde die Sprache echt hart und dann sind die ja auch alle noch so bullig...naja. Was Sport angeht waren Finja und ich noch mal beim Zumba, aber da es 10 $ pro Stunde kostet, sind wir nicht wieder hin gegangen.
An einem anderen Tag war ich, nachdem ich Finja zur Arbeit gebracht hatte, noch im Puketi Forest. Dort stehen diese riesen Bäume, die werden Kauris genannt. Auf dem Anwesen, wo ich gearbeitet habe, steht der größte in privat Besitz befindliche Kauri Baum in ganz NZ.
An einem Tag hat uns, also Frank, mich und noch wen aus dem Hostel, Tony mit auf sein Boot genommen zum fischen. Es fing schon so an das als wir auf das Meer raus gefahren sind, waren da überall Delfine. Diese Tiere sind so schön und ich möchte auf jedenfall noch mit ihnen schwimmen. Es hat etwas magisches diese Tiere von so nahem zu sehen. Sonst ist mir Fischen zu langweilig, aber einfach nur auf dem Boot zu sein war toll. Ich hab dann die meiste Zeit auf dem Dach gechillt und nichts gemacht. Die anderen haben um die 20 Fische gefangen, die uns Tony dann auch am nächsten Tag filitiert hat. Sehr lecker. An der Angel hatten wir sonst noch nen kleinen Hai und nen Aal, schon cool die mal von so nah zu sehen:)
Am Samstag bevor wir abgereist sind, waren wir, Finja, Miklas und ich noch mal am Charlies Rock. Das ist ein Wasserfall mit so einer Art Minisee am ende, in der man aus ca 5 m springen kann und ich hab mich getraut und bin gesprungen. Das war echt überwindung, wo ich doch nicht mal vom 5er im Schwimmbad springe, aber das Adrinalin ist schon cool und ich dachte mir, wenn ich das schon nicht mache werde ich nie einen Bunjeesprung wagen xD
Abends hatten wir dann noch einen großen BBQ mit ca. 30 Leuten, war lecker und auch echt schön. Gegen Mitternacht hab ich dann noch Paul und Amy nach Hause gebracht. Sie hatten nur am BBQ teilnehmen können, da ich sie gefrahren hab. Sie wohnen nämlich ziemlich weitweg, aber wir wollten sie dabei haben, da es unser vorletztes abend in Kerikeri war und wir uns richtig von ihnen verabschieden wollten.
Um 6 uhr am nächsten Morgen ging es dann los nach Kaitaia, um von dort unsere Tour über den 90 mile Beach zu starten. Aber zu erst haben wir uns noch eine Maorivorstellung angesehn, sie haben für uns z.B. den Haka getanzt. War ganz lustig. Dann ging es auf zum 90 mile Beach. Leider war ich sehr müde von der Nacht zuvor und hab teilweise geschlafen, aber es gab auch echt nichts zusehen, außer Stand ^^ Das Sandsurfing war dann wieder ganz lustig und die Bucht bei der wir zum Mittagessen gehalten haben, war wunderschön:) Dort hätte ich den ganzen Tag verbringen können. Aber es ging weiter zum Cape Reinga, wir hatten Glück mit dem Wetter und so eine recht gute Sicht. Es war schon schön, aber ich fand es nicht so beeindruckend, wie alle immer sagen. Zurück ging es dann den Highway, wir haben noch ein paar Stops gemacht, z.B. an einem Stand an dem der Sand nahezu Weiß ist.
Finja und ich haben dann abends noch mal unsere Sachen sortiert und alles geregelt was noch so gemacht werden musste. Sonst haben wir uns den restlichen Abend so vertrieben, indem wir noch Zeit mit den anderen verbracht haben. Als wir dann gegen 12 uhr nachts los sind, haben uns alle verabschiedet. Das war so süß von denen, ich werde sie alles ganz schrecklich vermissen. Die Zeit in Kerikeri war definitiv etwas ganz besonderes:) Ich hab sie alle so lieb gewonnen.
Wir haben es bis ca. 4.30 Uhr geschafft zu fahren, danach war keiner von uns beiden mehr in der Lange ein Auto noch sicher zufahren. Also haben wir kurz hinter Auckland auf einer Raststätte noch 1 1/2 Stunden geschlafen, um dann weiter zufahren. So gegen 8 Uhr waren wir dann am Hot Water Beach, dann jedoch zufaul uns ein Loch zubuddeln und sind nur etwas am Strand entlang gelaufen. Danach ging es zur Cathedral Cove(dort wurde ein Teil von Narnia gedreht), schön, aber zuviele Menschen. Danach nur noch zu einem Campingplatz und schlafen:)
Naja nachdem wir in Whakatane nichts gefunden haben und es auch nicht so aussah, dass wir etwas bekommen würden, habe wir unsere Zelte dort abgebrochen und haben uns auf den Weg nach Napier gemacht. Wobei wir wirklich Glück mit dem Hostelbesitzer in Whakatane hatten, denn er hat uns das Geld einfach wieder gegeben, was wir schon für die nächsten 3 Wochen bezahlt hatten.
Also wieder in Napier angekommen, nachdem wir einen tollen Zwischenstop bei einer Heißenquelle gemacht haben. Den ersten den wir da wieder treffen ist Basti, der letzte aus unsere kleinen Gruppe ganz am Anfang. Außerdem waren noch ca. 15 andere Deutsche da.
Insgesamt haben wir eine Woche in Napier verbracht. Die Leute waren echt super drauf. Wir haben uns öfter mit Max und Carmen getroffen und haben uns sonst mit Arbeitssuche beschäftigt, was leider sehr frustriernd war...wir haben alles mögliche versucht, sind zu Arbeitsagenturen, zu den Plantagen selbst u.s.w. überall das Gleiche, so in einem Monat wieder kommen. Das beste war dann noch , als wieder heraus gefunden haben, dass wir im Hostel nicht mal auf der Liste der Arbeitssuchenden standen auch wenn ca. 30 andere Leute vor uns waren. Nachdem wir die Liste dann gesehen haben, hatten wir nicht wirklich mehr die Hoffnung etwas über das Hostel zubekommen... So das zu der Arbeitssuche...
Sonst waren wir einmal am Strand, leider war das Wetter nicht ganz so gut und ich bin nicht ins Wasser gegangen-.- Am gleichen Tag wollten wir uns den Sonnenaufgang ansehen, sind extra sehr für aufgestanden, um dann fest zu stellen, dass über all Wolken sind und wir nichts von dem Aufgang mitbekommen haben. Der Abend jedoch war echt schön. Am ganzen Strand gab es Lagerfeuer und über all Feuerwerk, ich hab nur vergessen warum, aber schön war es alle mal.
Nach einigen Emails mit einer Freundin meiner ehemaligen Reitlehrerin, stand es für uns fest, es geht nach Kerikeri, da es dort bessere Jobchancen gab. Also sind wir am Sonntag 10 Stunden unterwegs gewesen, bis wir dann endlich dort angekommen waren. Wir hatten es verplant uns raus zusuchen wo das Hostel in Kerikeri ist und so sind wir dort erstmal ein bisschen rumgefahren und durch pures Glück haben wir es auch gefunden. Von dort hab ich Stef (die Freundin meiner Reitlehrerin und Freundin des Hostelbestitzers Tony) angerufen und sie ist auch gleich gekommen und hat uns alle vorgestellt und uns das Hostel gezeigt, wenn ihr mal Lust hab es euch an zuschauen : www.kericentral.co.nz:) Es ist einfach toll dort.
Da ich es versäumt habe regelmäßig zu blogen kommt es jetzt nicht zeitlich sotiert sondern nach Themen. Zu erst zur Arbeit, also dort angekommen hat Stef uns erzählt das einer von uns beiden am nächsten Tag anfangen kann und der andere vllt auch gleich etwas bekommt. Also gleich ins Bett, denn am nächsten morgen sind wir um halb acht los gefahren. Bei Orangewood( so heißt die Firma die Leute brauchte) angekommen heißt es Finja ist zu klein und sie hätten keine arbeit für sie. Dafür durften ich und neun andere(auch alle aus meinem Hostel) gleich anfangen. Ich bin mit Jule und Sina in eine Gang, so nennen sie hier die Teams, die auf den verschieden Plantagen zusammen arbeiten, gekommen. Die beiden hab ich echt lieb gewonnen. Finja hat dann jedoch am Mittwoch doch noch etwas bei Orangewood bekommen, im Research. Damit hatte sie den Vogel abgeschossen und konnte da bis letzten Samstag arbeiten und hatte z.B. ne bezahlte Weihnachtsfeier und so:) Bei mir lief es leider nicht ganz so gut. Am 4ten Tag nach der Mittagspause kam meine Supervisorin zu mir und meinte ich bräuchte morgen nicht wieder zu kommen, da die Chefs der Meinung seien ich würde Zeit verschwenden und das wars mit meinem Job dort. Danach war ich etwas fertig oder um es anderes auszudrücken: völlig überfordert. Zum Glück konnte ich dann in der nächsten Woche erstmal im Hostel gegen freie Unterkunft arbeiten und hatte so dort immerhin keine Ausgaben. Während der Zeit hab ich weiter nach einem Job in der Gegend gesucht, weil ich bei Finja bleiben wollte und sie ja auch das Auto brauchte. Stef meinte ich solle doch auch mal in der Zeitung schauen und genau da hab in ne Anzeige gefunden Kitchen Hand gesucht. Nicht wirklich mehr Angaben, nur noch wo und ne E-mail Adresse. Dann hab ich das erstmal gegoogelt und raus kam, dass es eine mega teure Lodge ist www.kauricliffs.co.nz. Ich hab einfach meinen CV(Lebenslauf) dahin geschickt, da ich inzwischen echt verzeifelt war. Aber fast gleich danach hab ich auch schon wieder vergessen, dass ich den abgeschickt habe. Den Samstag hab ich dann einen Anruf bekommen von einem Barry, im ersten Moment war ich etwas überfordert. Das mit dem telefoniern auf Englisch klappte ganz gut und am Ende hatte ich ein Probearbeiten am nächsten Tag. Natürlich war ich mega aufgeregt und hatte schon Angst das ich die nicht verstehe oder sonst was. Im Endeffekt wurde ich morgens um 8 uhr erstmal von zwei Deutschen Köchen(Maik und Chris) begrüßt^^ Damit war mir dann auch nicht mehr so mulmig und ich konnte mich auf den Tag freuen. Meine einzige Tätigkeit bestand darin abzuwaschen und die Sachen wieder in der Küche zuverteilen, da ich auf Norderney schon mit einer dieser großen Spühlmaschien gearbeitet hatte, war das kein Problem und ich hatte mich recht schnell eingearbeitet. In meiner Pause(von 15 bis 17 uhr) hat mich Maik mit ins Mitarbeiterhaus genommen. Dort hab ich dann noch Johannes kennen gelernt, einen deutschen Kellner. Wir haben dann die meiste Zeit in seinem Van verbracht, weil die Jungs noch an dem rumgebastelt haben. Am Abend hab ich noch mal bis 22.30 Uhr gearbeitet und war echt froh, dass Finja mich abgeholt hat, denn nach dem Tag war ich echt fertig. Aber ich hatte mich so gut angestellt, das Barry(der Chefkoch) mich mochte und eingestellt hat. Leider war das nur nen Part-Time Job, hatte also nur ein paar Schichten und hab damit nicht wirklich Geld verdient, aber immer noch besser als nichts. Die letzten zwei Wochen im Hostel hab ich dann noch zusätzlich geputzt, damit ich wenigstens etwas Geld für das Reisen sparen konnte. Ansonsten hat der Job echt Spaß gemacht und das ganze Team war echt toll und liebenswürdig. Der eine Franzose Peter is mir zwar manchmal echt auf den Geist gegangen, da er einfach nicht aufgehört hat. Ich glaube, das eine mal als ich da war hat er meinen Namen ca. 90 mal oder so gesagt nur um mich zu ärgern, was er damit aufjeden Fall erreicht hatte. Die Arbeit im Hostel war auch die meiste Zeit gut. Nur in der letzten Woche in der wir echt schlechtes Wetter hatten und die anderen deshalb alle nicht arbeiten konnten war echt hart, da sie mir immer im Weg rumgelaufen sind. So das zum arbeiten...
Zum Hostel noch mal, wir hatten ein paar Leute die die ganze Zeit da waren, die wir auch waren. Dazu zählen Jule und Frank zwei Deutsche, die in dem Hostel zu ein einander gefunden haben. Dann noch die beiden Italiener Bernardo und Eric. Zunächst waren noch eine Kanadiarin und eine Französin da, die beiden wurden dann jedoch auch gefeuert und sind dann recht schnell weiter gezogen. Dann war da noch ein Franzose Kevin, der war drei Wochen mit uns da und ihm fiel es auch echt schwer zu gehen, er meinte zu mir, als ich ihn zur Straße gebracht habe, das er ein ganz komischen Gefühl im Bauch hat und eigentlich nicht weg will. Das ist die echt harte Seite am Reisen, man muss ständig Abschied nehmen. Das fällt echt schwer, wenn man recht lange mit Leuten zusammen gelebt hat. Man lernt sich auch viel schneller kennen als sonst, da man auf recht engem Raum zusammen ist und sich alles Mögliche teilt. So musste man bei den Leute die da waren gar nicht immer alles haben zum kochen, wenn einem was gefehlt hat, hatte es irgendwer schon für einen. Etwas später kamen dann noch Brieuc (Franzose), und Miklas (Deutscher) noch dazu. Wenn ich nicht vergessen darf ist Anne, sie kommt aus Stade und arbeitet in Hamburg beim Zoll:) Mit ihr treffe ich mich zu Weihnachten wieder und sie war für mich da, als ich gefeuert wurde, dafür bin ich ihr immer noch dankbar.
Jetzt zu den Vergnüglichen Dingen.^^ Ich würfel die jetzt total durcheinander, aber ich weiß einfach nicht mehr genau, wann was passiert is. Zweimal haben wir die Jungs dazu bekommen mit uns Volleyball zuspielen, das war echt toll. Auch wenn Eric der Meinung war, dass beim ersten Mal immer ich Schuld war, wenn etwas schief ging :P Nein, im ernst es war echt toll. Aber ein Ball zieht die Maori an, wie das Licht die Motten. Erst haben nur wir aus dem Hostel gespielt und am Ende waren mindestens 10 Maorileute da, irgendwie beängstigent, vor allem weil die alle immer maorisch reden und ich finde die Sprache echt hart und dann sind die ja auch alle noch so bullig...naja. Was Sport angeht waren Finja und ich noch mal beim Zumba, aber da es 10 $ pro Stunde kostet, sind wir nicht wieder hin gegangen.
An einem anderen Tag war ich, nachdem ich Finja zur Arbeit gebracht hatte, noch im Puketi Forest. Dort stehen diese riesen Bäume, die werden Kauris genannt. Auf dem Anwesen, wo ich gearbeitet habe, steht der größte in privat Besitz befindliche Kauri Baum in ganz NZ.
An einem Tag hat uns, also Frank, mich und noch wen aus dem Hostel, Tony mit auf sein Boot genommen zum fischen. Es fing schon so an das als wir auf das Meer raus gefahren sind, waren da überall Delfine. Diese Tiere sind so schön und ich möchte auf jedenfall noch mit ihnen schwimmen. Es hat etwas magisches diese Tiere von so nahem zu sehen. Sonst ist mir Fischen zu langweilig, aber einfach nur auf dem Boot zu sein war toll. Ich hab dann die meiste Zeit auf dem Dach gechillt und nichts gemacht. Die anderen haben um die 20 Fische gefangen, die uns Tony dann auch am nächsten Tag filitiert hat. Sehr lecker. An der Angel hatten wir sonst noch nen kleinen Hai und nen Aal, schon cool die mal von so nah zu sehen:)
Am Samstag bevor wir abgereist sind, waren wir, Finja, Miklas und ich noch mal am Charlies Rock. Das ist ein Wasserfall mit so einer Art Minisee am ende, in der man aus ca 5 m springen kann und ich hab mich getraut und bin gesprungen. Das war echt überwindung, wo ich doch nicht mal vom 5er im Schwimmbad springe, aber das Adrinalin ist schon cool und ich dachte mir, wenn ich das schon nicht mache werde ich nie einen Bunjeesprung wagen xD
Abends hatten wir dann noch einen großen BBQ mit ca. 30 Leuten, war lecker und auch echt schön. Gegen Mitternacht hab ich dann noch Paul und Amy nach Hause gebracht. Sie hatten nur am BBQ teilnehmen können, da ich sie gefrahren hab. Sie wohnen nämlich ziemlich weitweg, aber wir wollten sie dabei haben, da es unser vorletztes abend in Kerikeri war und wir uns richtig von ihnen verabschieden wollten.
Um 6 uhr am nächsten Morgen ging es dann los nach Kaitaia, um von dort unsere Tour über den 90 mile Beach zu starten. Aber zu erst haben wir uns noch eine Maorivorstellung angesehn, sie haben für uns z.B. den Haka getanzt. War ganz lustig. Dann ging es auf zum 90 mile Beach. Leider war ich sehr müde von der Nacht zuvor und hab teilweise geschlafen, aber es gab auch echt nichts zusehen, außer Stand ^^ Das Sandsurfing war dann wieder ganz lustig und die Bucht bei der wir zum Mittagessen gehalten haben, war wunderschön:) Dort hätte ich den ganzen Tag verbringen können. Aber es ging weiter zum Cape Reinga, wir hatten Glück mit dem Wetter und so eine recht gute Sicht. Es war schon schön, aber ich fand es nicht so beeindruckend, wie alle immer sagen. Zurück ging es dann den Highway, wir haben noch ein paar Stops gemacht, z.B. an einem Stand an dem der Sand nahezu Weiß ist.
Finja und ich haben dann abends noch mal unsere Sachen sortiert und alles geregelt was noch so gemacht werden musste. Sonst haben wir uns den restlichen Abend so vertrieben, indem wir noch Zeit mit den anderen verbracht haben. Als wir dann gegen 12 uhr nachts los sind, haben uns alle verabschiedet. Das war so süß von denen, ich werde sie alles ganz schrecklich vermissen. Die Zeit in Kerikeri war definitiv etwas ganz besonderes:) Ich hab sie alle so lieb gewonnen.
Wir haben es bis ca. 4.30 Uhr geschafft zu fahren, danach war keiner von uns beiden mehr in der Lange ein Auto noch sicher zufahren. Also haben wir kurz hinter Auckland auf einer Raststätte noch 1 1/2 Stunden geschlafen, um dann weiter zufahren. So gegen 8 Uhr waren wir dann am Hot Water Beach, dann jedoch zufaul uns ein Loch zubuddeln und sind nur etwas am Strand entlang gelaufen. Danach ging es zur Cathedral Cove(dort wurde ein Teil von Narnia gedreht), schön, aber zuviele Menschen. Danach nur noch zu einem Campingplatz und schlafen:)
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